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Krankentagegeldversicherung Vergleich

Ein Unfall oder eine schwere Erkrankung können das Leben eines jeden Erwerbstätigen erheblich verändern. Selbst wenn die gesundheitliche Situation nicht zwingend zu einer Berufsunfähigkeit führen muss, scheinen viele Arbeitskräfte oftmals mehrere Monate am Stück aus dem Berufsleben aus, um die mühsame Zeit der Genesung mit diversen Reha-Maßnahmen hinter sich zu bringen. Diese Lebensphase ist nicht nur von großen Anstrengungen, sondern auch von erheblichen, finanziellen Einschränkungen geprägt. Während Selbstständige und Freiberufler gänzlich auf fortlaufende Einnahmen verzichten müssen, erhalten Arbeiter und Angestellte maximal bis zum 42. Tag der Krankheit eine Lohnfortzahlung durch den Arbeitgeber. Sollte die Erkrankung länger dauern, fehlt somit eine wichtige Grundlage zur Finanzierung des alltäglichen Lebens.  

Mit welchen Leistungen bei längerer Krankheit überhaupt gerechnet werden kann

Auch wenn der Eindruck entsteht, dass in den ersten sechs Wochen einer Krankheit die Leistungen der Lohnfortzahlungen des Arbeitgebers ausreichen, belegt die Wirklichkeit diese These in zahlreichen Fällen. Die Höhe, die ein Erkrankter anstelle seines gewohnten Gehaltes erhält, beläuft sich auf den niedrigeren Wert von 90% des Nettoeinkommens bzw. 70% des Bruttoeinkommens. Bei höheren Einkommen findet zudem eine Einschränkung des Krankengeldes durch die Beitragsbemessungsgrenze statt, die als Grundrechengröße im Jahr 2012 auf 3.825 Euro pro Monat festgesetzt wurde. Wer bereits mit seinem fortlaufenden Einkommen eher knapp seine Lebenskosten kalkuliert hat, wird mit diesen Abschlägen ab der ersten Woche seiner Krankheit kaum umgehen können – die gewohnte Finanzierung des Lebens ist somit klar gefährdet.  

Nach dem 42. Krankheitstag auf Ersatzleistungen zwingend angewiesen

Wer länger als sechs Wochen am Stück erkrankt ist, kann fortan nicht mehr mit Ersatzleistungen durch seinen Arbeitgeber rechnen. Stattdessen wird ein Krankentagegeld gezahlt, dass durch die gesetzliche Krankenkasse bereitgestellt wird und eine erneute, finanzielle Einschränkung mit sich bringt. Selbst wenn in den ersten Wochen mit der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall umgegangen werden kann, setzt dieser Zustand nach der Gewähr von Krankentagegeld aus. Vielen Bundesbürgern ist dieser Umstand nicht bewusst und wird oftmals erst dann finanziell schmerzlich erkannt, wenn es zu spät ist. Was letztlich auch nicht berücksichtigt wird: Arztbesuche, Medikamente und Reha-Maßnahmen kosten Geld, die aktuell noch nicht die eigene Haushaltskasse belasten.  

Sinnvoll vorbeugen mit privatem Krankentagegeld

Egal, wie hoch die finanziellen Verpflichtungen pro Monat auch individuell gelagert sind – in den meisten Fällen wird nach wenigen Wochen oder Monaten eine ergänzende Finanzierung notwendig, für die sich das Krankentagegeld als Form der privaten Zusatzversicherung besonders empfehlen kann. Bei dieser ist es sogar ab dem ersten Tag möglich, zusätzliches Geld aus einem privaten Versicherungsvertrag zu erhalten, das sich an den individuellen Bedürfnissen orientiert und die Lohnfortzahlung des Arbeitgebers wieder auf ein vollwertiges Gehalt ergänzt. Umso wichtiger wird dieser Schutz zudem bei einer Erkrankung, die in die siebte Woche hineinreicht oder sogar noch länger dauert, da hier ohne eine Zusatzversicherung im Bereich Krankentagegeld kaum mehr die laufenden Kosten zu meistern sind.  
Tarife der Versicherungen gezielt gegenüberstellen
Das Thema Krankentagegeld hat in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen, was sich nicht zuletzt an der umfassenden Tariflandschaft erkennen lässt, die Versicherungen in diesem Bereich der Zusatzversicherungen zu bieten haben. Gerade deshalb ist es sinnvoll, beim Wunsch nach einer besseren Absicherung im Krankheitsfall eine umfassende Analyse sämtlicher Tarife der Versicherer durchzuführen, was heutzutage ohne weiteres und sogar kostenlos über das Internet erfolgen kann. Auf diese Weise lassen sich sämtliche Versicherungen kennen lernen, die überhaupt Tarife in diesem Zusatzbereich anbieten, zudem wird eine rechnerische Analyse der Tarifstrukturen möglich, um die individuell vorhandene Versorgungslücke unter allen Umständen zu einem besonders reizvollen Beitrag absichern zu können. Dieser muss übrigens generell nicht mehr als ein paar Euro pro Jahr betragen, wie ein umfassender Vergleich dieser speziellen Krankenzusatzversicherung zeigt.

Weitere Infos finden Sie auch auf www.vergleich.net