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  <title>privatekrankenversicherungen.de - RSS Feed</title>
  <link>http://www.privatekrankenversicherungen.de</link>
  <language>de-de</language>
  <copyright>2012 privatekrankenversicherungen.de</copyright>
  <item>
    <title>Millionen gesetzlich Versicherter hoffen auf BeitragsrÃ¼ckgewÃ¤hr</title>
    <pubDate>Sun, 13 Mai 2012 23:00:00 +0200</pubDate>
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<![CDATA[<h2>Mögliche Rückzahlungen aktuell noch unklar</h2>
In die Diskussion um eine mögliche Rückzahlung von geleisteten Beiträgen für die gesetzliche Krankenversicherung schaltet sich nun auch der Aufsichtsrat der größten Krankenkassen in Deutschland ein. In einem Brief fordert Behördenchef Gaßner die beteiligten Krankenkassen auf, einen Teil der Rücklagen an die Beitragszahler zurückzuerstatten und so jeden einzelnen Versicherten an den positiven Entwicklungen in der GKV teilhaben zu lassen. Zwar seien alle gesetzlichen Krankenkassen dazu aufgerufen, Rücklagen zu bilden und so eine Sicherheit für finanziell weniger rosige Zeiten zu schaffen. Die vom Gesetzgeber genannten Höchstgrenzen seien allerdings mittlerweile erheblich überschritten und stellen so Grund genug dafür dar, eine Rückerstattung für den einzelnen Versicherungsnehmer zu ermöglichen.
<h3>Erhebliche Steigerungen der Rücklagen im Vorjahr erkennbar</h3>
Eine nicht unwesentliche Zahl von Krankenkassen in Deutschland konnten im vergangenen Jahr 2011 Rücklagen in Millionenhöhe bilden, bei den branchenführenden Kassen wurde es sogar möglich, einen hohen, dreistelligen Millionenbetrag auf die hohe Kante zu legen. Grund hierfür war vor allem die positive, konjunkturelle Entwicklung sowie die hohe Zahl an Beschäftigten, die einer sozialversicherungspflichtigen Tätigkeit nachgingen und somit in die gesetzliche Krankenkasse monatlich einzahlten. Ob sich die angesprochenen Krankenkassen tatsächlich dafür entscheiden, eine Prämie auszuschütten oder allen Mitgliedern eine Rabatt auf die aktuelle Beitragszahlung zu gewähren, darf aktuell noch als unsicher angesehen werden. Grundsätzlich wurden die Kassen bis zu Beginn des Junis 2012 dazu aufgefordert, sich zum genannten Brief zu äußern und so anzudeuten, in welcher Form mit den erheblichen Rücklagen umgegangen werden sollte.<br /><br />
<h4>Rücklagen im zweistelligen Milliardenbereich vorhanden</h4>
Bezogen auf die Rücklagen, die sämtliche Unternehmen der gesetzlichen Krankenversicherung mittlerweile angesammelt haben, wird die Gesamtsumme aktuell auf ca. 20 Milliarden Euro geschätzt. Zur Hälfte haben sich die Krankenkassen diesen Betrag selbst erwirtschaftet, die andere Hälfte entstammt aus dem staatlichen Gesundheitsfonds. Die Bundesregierung hat für das aktuell laufende Jahr bereits angekündigt, auf die positive Kassensituation zu reagieren und die staatliche Förderung im einen kleinen Anteil zu reduzieren. Neben diesem Argument wehren sich manche Politiker zudem gegen eine Rückerstattung bereits geleisteter Prämien, da die zukünftige Entwicklung des Kassenvermögens kaum abgeschätzt werden könnte. Sollten in einigen Jahren wieder wirtschaftlich schlechtere Zeiten einkehren, wäre jede Krankenkasse über eine möglichst hohe Rücklage froh, so dass dieses Geld nicht einfach und bedingungslos zurückerstattet werden sollte. Über welche Summe sich die gesetzlich Versicherten in Deutschland überhaupt bei einer potenziellen Rückerstattung freuen könnte, lässt sich aktuell nur schwer schätzen, Pauschalbeträge werden von den Medien ebenso gehandelt wie ein individuell orientierter Satz, z.B. die Rückerstattung eines einzigen Monatsbeitrags.]]>    </description>
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  </item>
  <item>
    <title>Deutlicher Anstieg bei ZusatzvertrÃ¤gen in der privaten Krankenversicherung</title>
    <pubDate>Sun, 06 Mai 2012 13:49:00 +0200</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<h2>Klares Wachstum für Zusatztarife im abgelaufenen Jahr</h2>
Viele Bundesbürger sind nicht zufrieden mit dem Leistungsspektrum, dass ihnen von der gesetzlichen Krankenkasse geboten wird. Auch wenn die gesetzlichen Anbieter in Deutschland zueinander in Konkurrenz stehen, unterscheidet sich das Leistungssspektrum sämtlicher Kassen nur in wenigen Bereichen und bringt so keine Favoriten hervor, die ein deutlich besseres Leistungsspektrum als andere Kassen zeigen. Wer bereit dazu ist, etwas Geld pro Monat für einen deutlich besseren Schutz seiner Gesundheit zu investieren, entscheidet sich für einen privaten Zusatztarif, der von nahezu allen Versicherungen in Deutschland angeboten wird. Genau von dieser Option machten Bundesbürger im abgelaufenen Jahr 2011 deutlich häufiger Gebrauch als im Vorjahr, Zusatzversicherungen werden so zu einem immer lukrativeren Geschäftszeit für die Versicherungen in Deutschland.
<h3>Zusatztarife im Bereich Pflege auf deutlich höherem Wachstumskurs</h3>
Nach Angaben des Verbands der PKV sind im abgelaufenen Jahr 2,5% mehr Verträge zur Krankenzusatzversicherung entstanden als noch im Vorjahr, einen deutlich größeren Erfolg konnte jedoch die Geschäftssparte der privaten Pflegeversicherung verzeichnen. Fast elf Prozent mehr Verträge wurden gegenüber dem Vorjahr abgeschlossen, was das Bewusstsein von immer mehr Bundesbürgern für das Risiko eines eigenen Pflegefalls verdeutlicht. Bei entsprechenden Zusatzverträgen geht es darum, ausreichend finanzielle Mittel neben den staatlichen Zulagen zu erhalten, um so ein würdiges Leben bei einer Pflegebedürftigkeit zu führen. Im Bereich der klassischen Krankenzusatzversicherung hat sich vorrangig die Zahnzusatzversicherung als wichtiges Vertragsfeld erhalten, hierneben wird mit Vorliebe der Aufenthalt in einem Krankenhaus oder einer Klinik abgesichert, um im entsprechenden Fall zusätzliche, finanzielle Leistungen in Anspruch zu nehmen.
<h4>So viele Privatversicherte wie nie zuvor</h4>
Nach Angaben des Verbandes waren aktuell so viele Bundesbürger bei einer privaten Krankenversicherung abgesichert wie noch nie zuvor. Mehr als 31 Millionen Bürger besitzen wenigstens einen Vertrag der privaten Versicherer, allerdings entfällt nur ein sehr geringer Teil dieser Verträge auf Volltarife zur umfassenden Absicherung durch die PKV. Diese steht schließlich nicht allen Bundesbürgern offen, vielmehr ist eine Berufstätigkeit als Selbstständiger, Freiberufler oder Beamte oder alternativ ein Einkommen über der Versicherungspflichtgrenze vorzuweisen. Unanhängig hiervon ziehen die Unternehmen der PKV im Bereich der Zusatzversicherungen eine positive Bilanz, auch für die nächsten Jahre dürfte damit zu rechnen sein, dass sich mehr Bundesbürger für eine umfassende Absicherung ihrer Gesundheit stark machen und den ein oder anderen Zusatztarif abschließen. Hierbei spielt sowohl der Leistungsaspekt wie der Kostenfaktor eine wesentliche Rolle, mit einem aussagekräftigen Vergleich wird es möglich, einen Überblick über die zahlreichen Tarife in Deutschland zu behalten. In der heutigen Zeit lässt sich ein solcher Vergleich über das Internet besonders einfach durchführen, der mit wenigen, grundlegenden Eingaben einen klaren Überblick über reizvolle Angebote gibt. Dies gilt nicht nur im Bereich der Vollversicherung, vielmehr lassen sich auch Zusatzversicherungen auf diese Weise analysieren.]]>    </description>
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  </item>
  <item>
    <title>Vorschlag zur erneuten Aufhebung der Versicherungspflicht in der Krankenkasse</title>
    <pubDate>Sun, 29 Apr 2012 15:23:00 +0200</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<h2>Beitragsrückstände als Problemfaktor Nummer Eins</h2>
Zahlreiche Änderungen hat die letzte, deutsche Gesundheitsreform im Jahr 2009 mit sich gebracht, eine von diesen ist die Pflichtversicherung. Waren die meisten Bundesbürger bis zu diesem Zeitpunkt bereits verpflichtend Mitglied bei einer gesetzlichen Krankenkasse oder einem Anbieter in der PKV, wurde nun sämtlichen Bürgern unabhängig von ihren finanziellen Möglichkeiten und individuellen Bedürfnissen nach einem umfassenden Gesundheitsschutz die Mitgliedschaft in der GKV bzw. PKV und somit die Beitragszahlung aufgezwungen. Genau diesen Zahlungen können jedoch immer mehr Bürgern nicht nachkommen, so dass die Diskussion über die Versicherungspflicht aktuell wieder aufbrannten. In einem Gespräch mit den Ruhr Nachrichten äußerste der CSU-Gesundheitsexperte Max Straubiger dazu, die Pflicht besser wieder abzuschaffen.
<h3>Kündigung von Versicherten durch die Krankenversicherer nicht möglich</h3>
Politisch motiviert dürfte die Einführung der Versicherungspflicht im Jahr 2009 vor allem gewesen sein, um den gesetzlichen Krankenkassen bzw. den privaten Versicherern höhere Einnahmen zuzusichern. Wer bislang noch nicht in eines der beiden Systeme einzahlte, sollte so seinen Beitrag leisten, was z.B. für Vermögende hohe Zahlungen mit sich bringt und so die Kassen der Versicherungen und des Staates etwas entlasten sollte. Nach einigen Jahren zeigt sich allerdings der genau umgekehrte Effekt: Viele Versicherte in Deutschland sind aufgrund ihrer finanziellen Situation nicht mehr in der Lage, ihren monatlichen Beitragszahlungen nachzukommen, können jedoch auch nicht wie in früheren Jahren einfach von der Versicherung gekündigt werden. Die Versicherungspflicht verbietet in diesem Fall dieses rabiaten Schritt, lediglich die Herunterstufung in ein schwaches Leistungsspektrum mit einer Grundversorgung ist möglich. In vielen Fällen bedeutet dies: Eine Basisabsicherung ist gegeben, hierfür bringt der Versicherte jedoch keinen oder einen nur sehr geringen Beitrag auf.
<h4>Diskussion dürfte in Zukunft noch anhalten</h4>
Nach den Wünschen von Straubinger sollte die Versicherungspflicht wieder aufgegeben werden, um vorrangig Unternehmen der PKV die Möglichkeit zu geben, sich von säumigen Beitragszahlern zu trennen. Aktuell hätte die Summe der Beitragsrückstände in der PKV bereits das Milliardenniveau erreicht und würde so die private Krankenversicherung belasten, die dennoch in der Leistungspflicht gegenüber ihren Versicherungsnehmern stünden, die verpflichtend eine Absicherung durch die Krankenkassen erhalten. Bereits in den letzten Jahren gab es immer wieder Diskussionen über die Versicherungspflicht, motiviert vor allem durch die Kritik der PKV, die sich in der finanziellen Hinsicht durch die Neuregelung benachteiligt sieht. Ob die Politik ernsthaft eine Abschaffung der Versicherungspflicht in Erwägung zieht, ist heute nur schwer abzuschätzen, bis zur nächsten Bundestagswahl 2013 dürfte in die Frage nur wenig Bewegung kommen.]]>    </description>
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  </item>
  <item>
    <title>Hoher Anteil an Verwaltungskosten in der gesetzlichen Krankenversicherung</title>
    <pubDate>Tue, 06 Mar 2012 14:16:00 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<b>Für die Beiträge, die man als gesetzlich Versicherter in seinen Gesundheitsschutz einzahlt, möchte man vor allem eine umfassende Absicherung der eigenen Gesundheit erwarten. Wie eine aktuelle Studie zeigt, wird fast ein Viertel der Einnahmen der GKV in den zugehörigen Verwaltungsapparat gesteckt.</b>
 
<h2>Fast ein Viertel der Einnahmen fließen in die Verwaltung</h2>
Auch wenn die meisten, gesetzlich Versicherten nicht mit der Höhe ihres monatlichen Beitrags zufrieden sind, wissen die meisten von ihnen nicht, für welche Zwecke das Geld überhaupt eingesetzt wird. Grundsätzlich gehen die meisten Bürger davon aus, dass die Einnahmen der <a href="/krankenversicherungen.html">gesetzlichen Krankenkassen</a> ausschließlich für Behandlungen oder Medikamente ausgegeben werden, doch natürlich unterhält jede Krankenkasse auch einen größeren Verwaltungsapparat, der seinerseits einer eigenständigen Finanzierung bedarf. Wie hoch diese Finanzierung durchschnittlich ausfällt, wurde aktuell von der Unternehmensberatung A.T. Kearney untersucht und findet in einer Veröffentlichung des Spiegels seine Manifestation: Mehr als 23 Prozent der Einnahmen, also fast ein Viertel werden ausschließlich für den Verwaltungsapparat ausgegeben.
 
<h3>Kosten und Leistungen der Krankenkassen überdenken</h3>
Seit wenigen Jahren besteht für die Mitglieder der gesetzlichen <a href="/">Krankenversicherung</a> nicht mehr die Möglichkeit, eine individuelle Ersparnis vorzunehmen und die monatlichen Beiträge durch den Wechsel zu einer anderen Krankenkasse zu reduzieren. Durch den mittlerweile erhobenen, einheitlichen Beitrag im System der GKV muss zunächst bei allen Krankenkassen der gleiche Anteil des monatlichen Einkommens in die gesundheitliche Absicherung abgeführt werden, je nach Krankenkasse wird noch ein Zusatzbeitrag erhoben. Da dieser finanzielle Aspekt somit nicht mehr aktiv beeinflusst werden kann, ist es für alle gesetzlich Versicherten sinnvoll, genau zu überlegen, welche Leistungen die eigene Kasse überhaupt bietet. Dies lässt möglicherweise Rückschlüsse zu, wie sauber mit den finanziellen Mitteln gewirtschaftet wird und ob die eigene Krankenkasse einen überdurchschnittlich großen Anteil in den eigenen Verwaltungsapparat hineininvestieren muss. Ein System, was in dieser Form natürlich kein Versicherter durch seine Beiträge über Gebühr mittragen möchte.
 
<h4>Vergleich für gesetzliche und private Krankenversicherung stets anzuraten</h4>
Im Interesse aller Versicherten liegt es, für die eingezahlten Beiträge eine möglichst große Vielfalt an Leistungen erwarten zu können, die individuell wirklich weiterhelfen. Dies gilt natürlich nicht nur für den Großteil der Bundesbürger, die verpflichtend Mitglied in einer gesetzlichen Krankenkasse sind, sondern auch für alle Mitglieder in der privaten Krankenversicherung. Diese sollten ebenfalls bei einem Interesse am Wechsel oder bei der erstmaligen Entdeckung der Leistungsvielfalt in der PKV durch einen genauen Vergleich überprüfen, wie finanziell solide die eigene Versicherung haushalten. Eine Tatsache, die sich ebenso in starken Leistungen widerspiegelt, wie es dies beim System der gesetzlichen Krankenkassen macht.]]>    </description>
    <link>http://www.privatekrankenversicherungen.de</link>
  </item>
  <item>
    <title>Mit einem gezielten Vergleich Billigtarife entlarven</title>
    <pubDate>Tue, 28 Feb 2012 10:39:00 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<b>Die Absenkung von Beiträgen in der privaten Krankenversicherung liegt im Interesse aller Versicherungsnehmer. Hierbei sollte jedoch nicht einer von den wenig ausreichenden Ramschtarifen abgeschlossen werden, der meist ein nicht ausreichendes Spektrum an Leistungen zu bieten hat.</b> 
<h2>Stets auf ein passendes Leistungsspektrum achten</h2>
 Ein Großteil der Haushalte in Deutschland ist heute kaum mehr in der Lage, große finanzielle Sprünge zu unternehmen. Stattdessen ist eine Kontrolle aller Lebenskosten unerlässlich und wirkt sich so auch auf die soziale Absicherung der am Haushalt beteiligten Personen aus. Auf den ersten Blick mag es daher zu einem besonders reizvollen Unterfangen werden, in den Schutz der <a href="/">PKV zu wechseln</a> und hier von sehr günstigen Tarifen zu profitieren. Sollte ein solcher Wechsel möglich werden, mögen sogenannte Billigtarife zu einer besonders reizvollen Vertragsform werden, die für einen geringen, zweistelligen Betrag im Monat eine Absicherung in der privaten Krankenversicherung in Aussicht stellt. Beim Abschluss eines solchen Tarifs ist jedoch Vorsicht geboten, in den meisten Fällen ist von derartigen Billigtarifen allerdings abzuraten.  
<h3>Leistungen in Billigtarifen der PKV meist nicht ausreichend</h3>
Wie in anderen Lebensbereichen auch, spielt bei der Absicherung der eigenen Gesundheit nicht alleine der zu zahlende Beitrag, sondern auch die Vielfalt an Leistungen mit ein, die nach Abschluss eines Volltarifs erwartet werden können. Genau dieser Faktor wird von vielen Bundesbürgern jedoch ignoriert, die sich einfach nur für eine Absenkung ihrer Beiträge interessieren. Dies gilt vor allem für Personen, die bislang bei einer gesetzlichen <a href="/krankenversicherungen.html">Krankenkasse</a> abgesichert waren und von daher ein Standardspektrum an Leistungen gewohnt sind. Oftmals wird daher kein genauer Blick auf Zusatzleistungen geworfen, die in der PKV möglich sind und die je nach Person von sehr teuren Zuzahlungen befreien können. Sollte man sich für einen sogenannten Billigtarif entscheiden, erhält man hiermit jedoch meist eine reine Grundversorgung, die sich an den gesetzlichen Vorschriften orientiert und dabei oft noch unter dem bleibt, was freiwillig an zusätzlichen Leistungen durch die gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland geboten wird.  
<h4>Nicht über Gebühr an der eigenen Gesundheit sparen</h4>
Natürlich wird es für viele Bundesbürger möglich, bei einem <a href="/pkv-vergleich.html">Vergleich in die private Krankenversicherung</a> pro Monat eine spürbare Reduktion des zu zahlenden Beitrags vorzunehmen. Gerade für junge und gesunde Versicherungsnehmer, die mit ihrem Einkommen die sogenannte Versicherungspflichtgrenze überschreiten, sollte es selbst bei einem größeren Leistungsumfang in der PKV möglich werden, den Monatsbeitrag abzusenken. Allerdings sollte dies nicht zu Lasten von einer dringend benötigten Kostenübernahme gehen, die bei der individuellen Gesundheit eine wichtige Rolle spielt. Ansonsten wird in einen Billigtarif der PKV monatlich wenig Geld eingezahlt, die private Zuzahlungen bei einer Vielzahl von Behandlungen jedoch weiterhin nötig. Und gerade dies werden die meisten Versicherungsnehmer vermeiden wollen, wenn sie sich für einen Volltarif der PKV entscheiden und so eine vielfältige Variante in der modernen Absicherung ihrer Gesundheit wählen.]]>    </description>
    <link>http://www.privatekrankenversicherungen.de</link>
  </item>
  <item>
    <title>Zahnersatz sinnvoll bei einem privaten Anbieter absichern</title>
    <pubDate>Tue, 21 Feb 2012 09:55:00 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[Vom aktuellen Jahr 2012 an ist für verschiedene Formen von Zahnersatz sowie Behandlungen in der Zahnmedizin mit höheren Kosten zu rechnen. Aus diesen Grund kann es individuell sinnvoll sein, sich den Abschluss einer Zahnzusatzversicherung bei einer privaten Krankenversicherung zu entscheiden.
 
<h2>Kosten für teure Behandlungen gezielt absichern</h2>
Sämtlichen Bundesbürgern ist die Tatsache bewusst, dass früher oder später mit einem Verlust des natürlichen Gebisses zu rechnen ist. So ungerne die meisten von ihnen auch zum Zahnarzt gehen, umso gewichtiger kann der Kostenfaktor ausfallen, der gerade in späteren Lebensjahren bei größeren Behandlungen zu Buche schlägt. Zum neuen Jahr 2012 wurde dabei ein neuer Kostenkatalog festgelegt, der bei verschiedenen Formen der Behandlung oder bei der Auswahl von Zahnersatz höhere Kosten von den Patienten einfordert. Da derartige Kosten nicht immer von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden, kann es individuell durchaus Sinn ergeben, sich für einen privaten Zusatzschutz zu entscheiden. Eine solche Zahnzusatzversicherung der privaten Krankenversicherer kann dabei bereits für wenige Euro im Monat abgeschlossen werden.
 
<h3>Ein sinnvoller Versicherungsschutz auch für ältere Versicherte</h3>
Wer einen Blick auf aktuelle Tarife zur Zahnzusatzversicherung wirft und auch Werbeanzeigen der einzelnen Versicherungen unter die Lupe nimmt, wird hierbei vor allem jüngere Menschen als Zielgruppen entdecken. In der Tat können junge Menschen mit einem deutlich geringeren Beitrag rechnen, wenn sie sich für den Abschluss einer Zahnzusatzversicherung entscheiden. Dies soll allerdings nicht bedeuten, dass ein solcher Zusatzvertrag für ältere Versicherungsnehmer nicht auch interessant sind. Dies lässt sich dann relativ schnell ermitteln, wenn größere Behandlungen bei einem Zahnarzt anstehen und hierfür bereits abgeschätzt werden kann, in welcher Höhe vermutlich die Kosten für derartige Behandlungen anfallen werden. Schnell wird man als Versicherungsnehmer mit einer neuen Zahnzusatzversicherung merken, dass nach Einhaltung einer Sperrfrist dieser Leistungen dennoch erheblich von den Leistungen eines Zahnzusatzvertrags profitiert werden kann.  Aus verständlichen Gründen fallen die laufenden Kosten bei einem später enstandenen Zusatzvertrag höher aus als bei Verträgen, die heutzutage sogar schon bei der Geburt eines Kindes abgeschlossen werden kann – schließlich ist es absehbar, irgendwann im Leben mit teuren Behandlungen der eigenen Zähne rechnen zu müssen.
 
<h4>Ein Vergleich auch bei der Zahnzusatzversicherung sinnvoll</h4>
Mittlerweile bieten alle Versicherungen in Deutschland Zahntarife an, falls diese auch im Bereich der normalen, privaten Krankenversicherung tätig sind. Aus diesem Grund ist es für den Abschluss eines neuen Vertrags dieser Art, empfehlenswert, vor einer voreiligen Unterschrift einen aussagekräftigen Vergleich vorzunehmen, mit dessen Hilfe ein grober Überblick über sämtliche Tarife verschafft wird und dabei auch die finanzielle Analyse gelingt. Genau diese kann wie bei einem gewöhnlichen PKV Vergleich mit einem vielseitigen Vergleichsrechner durchgeführt werden, der auf verschiedenen Webpräsenzen auf Interessenten wartet und garantiert dabei hilft, die beste Zahnzusatzversicherung für die eigene Person oder die gesamte Familie zu entdecken.]]>    </description>
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  </item>
  <item>
    <title>Vorteile besserer Leistungen oder geringerer BeitrÃ¤ge entdecken</title>
    <pubDate>Sat, 11 Feb 2012 00:17:00 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<h2>Individuelle Vorlieben in einen PKV Tarif einfließen lassen</h2>
Mit einem Blick auf die Werbeanzeigen von privaten Krankenversicherern ebenso wie gesetzlichen Krankenkassen dürften so manchem Kunden Zweifel kommen, ob es sich jeweils um seriöse und sinnvolle Angebote handelt. In den meisten Fällen wird eine Steigerung der aktuellen, medizinischen Versorgung in Aussicht gestellt, die bei der jeweiligen Krankenkasse jedoch gleichzeitig mit einer Absenkung der Beiträge im Vergleich zum aktuellen Schutz verbunden sein soll. Wie eine genauere Prüfung solcher Werbeanzeigen zeigt, gestalten sich diese Kriterien in Wirklichkeit etwas kompliziert, so dass im individuellen Fall genau überlegt werden sollte, auf welche der beiden Faktoren eher Wert gelegt werden sollte – eine Steigerung der gebotenen Leistungen eines Tarifes zur Krankenversicherung oder sinkende Beiträge.
<h3>Kosten und Leistungen sinnvoll miteinander vergleichen</h3>
Jeder Mensch hat eine andere Vorstellung davon, was eine gute Absicherung in Gesundheitsfragen heißt. Nicht wenige von ihnen müssen bereits in frühen Lebensjahren mit erheblichen Einschränkungen der eigenen Gesundheit kämpfen, die bei einer Mitgliedschaft in einer gesetzlichen Krankenkasse schnell zu teuren Zuzahlungen führen können. In diesem Fall ergibt es Sinn, sich eher auf den Leistungsfaktor eines Tarifs zu konzentrieren und hierfür auch einen etwas höheren Monatsbeitrag in Kauf zu nehmen. Zwar zahlt kein Mensch gerne teures Geld für die laufenden Kosten einer sozialen Absicherung, verglichen mit den Leistungen aus den entsprechenden Verträgen und den ansonsten aufzubringenden Zuzahlungen ist ein solches Handeln jedoch oft die günstigere Wahl. Im anderen Fall interessieren sich Bundesbürger vor allem dafür, die Kosten für die soziale Absicherung möglichst gering zu halten, um eine größtmögliche Freiheit in ihren alltäglichen Ausgaben zu genießen. Wer hierfür bereit ist, auch auf einzelne Leistungselemente bei einer privaten Krankenversicherung zu verzichten, wird so gerade in jungen Lebensjahren in der Lage sein, die Kosten für einen solchen Schutz effektiv abzusenken.
<h4>Bei einem Vergleich Leistungen und Kosten gezielt analysieren</h4>
Während es in früheren Jahren für Laien im Versicherungswesen eher schwierig war, gezielt die gebotenen Leistungen der PKV und die hierfür gebotenen, monatlichen Beiträge miteinander zu vergleichen, verhält sich dies im Zeitalter des Internets mittlerweile anders. Sowohl bei einem rechnerischen PKV Vergleich wie auch beim Einholen von neutralen Informationen ist das Internet hilfreich und dürfte dabei die Entscheidung erleichtern, ob eher auf den Kostenfaktor oder auf umfangreiche Leistungen im individuellen Fall Wert gelegt werden sollte. Mit Glück und dem richtigen Angebot wird es dabei vielleicht sogar möglich, die aktuellen Kosten für die gesundheitliche Absicherung gleichzuhalten oder leicht abzusenken und dennoch auf ein größeres Spektrum an Leistungen vertrauen zu können.]]>    </description>
    <link>http://www.privatekrankenversicherungen.de</link>
  </item>
  <item>
    <title>Private Krankenversicherung Debeka vermeldet 2011 starken Mitgliederanstieg</title>
    <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 00:25:00 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<h2>Anstieg um mehr als vier Prozent gegenüber 2010</h2>
Auch wenn in den vergangenen Wochen häufig darüber gesprochen wurde, dass zahlreiche Versicherte der PKV ihre Versicherung verlassen haben, gibt es aus der Branche auch positive Signale zu vermelden. Diese stammen vom Marktführer Debeka, der aktuell die Zahlen für das abgelaufene Jahr 2011 vorlegt und hierbei noch einmal einen Anstieg seiner Mitgliederzahlen vermelden kann. Mehr als 40.000 Mitglieder konnten dabei im vollen Jahr gewonnen werden, die zuvor noch eine Mitgliedschaft bei einer der gesetzlichen Krankenkasse hatten. Dies entspricht gegenüber dem Vorjahr 2010 einen Anstieg um 4,2 Prozent, wodurch die Debeka ihre Marktanteile noch einmal in erheblicher Weise ausbauen konnte. Mit den vermeldeten Zahlen widerlegt das Unternehmen so zumindest für sich selbst den Trend, dass Kunden eher am Verlassen des Schutzes der PKV interessiert sind und in eine gesetzliche Krankenkasse zurückkehren möchten.
<h3>Kunden mit interessanten Tarifen und Leistungen überzeugen</h3>
Dass neue Kunden in den Schutz der Debeka gewechselt sind, dürfte neben einer größeren Werbeoffensive des Unternehmens auch an der Vielfalt der Tarife und Leistungen liegen, die durch den Versicherer seit Jahren geboten werden. Wie sich zeigt, achten Bundesbürger nicht alleine beim Thema der gesundheitlichen Absicherung verstärkter auf alle Elemente, die ihnen durch Verträge bei den einzelnen Versicherungen in Aussicht gestellt werden und hierbei für eine optimale Absicherung der eigenen Person sorgen möchten. Gerade die flexible Ausgestaltung von Tarifen und das Eingehen auf individuelle Schwächen wird hierbei bei vielen Versicherungsnehmern groß geschrieben, wobei nicht alleine die Debeka mit verschiedenen Varianten ihrer Tarife auf die Wünsche moderner Versicherungskunden eingehen kann und möchte.
<h4>Einen guten Tarif in der privaten Krankenversicherung entdecken</h4>
Ob sich für die eigene Person der Abschluss eines Volltarifs bei der Debeka lohnt oder individuell eher die Beitragsstruktur oder die gebotenen Leistungen bei einer anderen Versicherung überzeugen, sollte von allen Wechselwilligen durch einen eigenständigen und persönlichen PKV Vergleich ermittelt werden. Ein solcher Vergleich ist seit Jahren im Internet etabliert und hilft vor allem Laien in Versicherungsfragen dabei, einen grundlegenden Überblick über das Konzept der privaten Krankenversicherung zu gewinnen und auf dieser Basis zu entscheiden, ob sich der Wechsel zu einem privaten Anbieter lohnt. Ähnlich wie manche Versicherungsnehmer hierbei feststellen, dass der aktuell vorherrschende Schutz einer gesetzlichen Krankenkasse bereits eine gute Wahl darstellt, profitieren andere Versicherte eher von einem Wechsel in den Schutz der PKV, sofern individuell die Voraussetzungen für einen solchen Wechsel erfüllt werden.]]>    </description>
    <link>http://www.privatekrankenversicherungen.de</link>
  </item>
  <item>
    <title>Unternehmen der PKV dementieren groÃe Zahl an KÃ¼ndigungen</title>
    <pubDate>Mon, 30 Jan 2012 01:30:00 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<h2>Auch innerhalb der PKV gute Anbieter entdecken</h2>
Selbst wenn die Absicherung durch eine private Krankenversicherung für viele Bundesbürger zu einem sinnvollen Unterfangen geworden ist, sind im Laufe der Jahre immer wieder Mitglieder anzutreffen, die nicht mehr den Schutz ihres aktuellen Versicherers in Anspruch nehmen wollen. Eine Kündigung des aktuellen Vertrags bei der privaten Krankenversicherung ist dabei zum Ende eines Versicherungsjahres möglich, sollte es zu Änderungen des Vertrags wie z.B. bei einer Beitragserhöhung kommen, wird sogar ein Sonderkündigungsrecht ausgelöst, mit welchem binnen 14 Tagen der aktuelle Schutz der Versicherung verlassen werden kann. Die entscheidende Frage ist hierbei jedoch: Wohin soll ein Versicherungsnehmer wechseln, wenn er den Schutz des aktuellen PKV Tarifs nicht mehr in Anspruch nehmen möchte.
<h3>Wechsel in die gesetzliche Krankenversicherung möglich, aber schwierig</h3>
Zum abgelaufenen Jahr 2011 haben zahlreiche Bundesbürger von ihrem Recht der Kündigung Gebrauch gemacht und sind in den Schutz einer gesetzlichen Krankenkasse zurückgekehrt. Die betroffenen, großen Versicherungen in Deutschland dementieren allerdings, dass es zu einer regelrechten Kündigungsflut gekommen ist, zumal der Wechsel in eine gewöhnliche Krankenkasse eher erschwert abläuft. Grundsätzlich sind die gesetzlichen Krankenkassen nicht dazu verpflichetet, eine Person aufzunehmen, wenn diese zuvor in der PKV abgesichert war. In vielen Fällen wird sich ganz bewusst dagegen entschieden, vor allem dann, wenn der Wechselwillige große, gesundheitliche Probleme mitbringt und die zu erwartenden Kosten für Behandlungen höher ausfallen als das Geld, was an Beiträgen eingenommen wird. Da manche Krankenkassen jedoch aktuell nach neuen Einnahmen suchen, um die finanzielle Situation günstiger zu gestalten, zeigen sich diese etwas offener für jüngere Versicherungsnehmer und ermöglichen diesen so den Wechsel heutzutage einfacher als noch vor einigen Jahren.
<h4>Der Wechsel innerhalb der PKV als sinnvolle Alternative</h4>
Wer mit dem aktuellen Schutz seines Versicherers nicht zufrieden ist, muss zudem nicht gleich das gesamte System der privaten Krankenversicherung verteufeln. In vielen Fällen besteht aktuell noch ein älterer und für den Versicherten finanziell ungünstiger Tarif, wobei bei anderen Versicherungen möglicherweise eine bessere Absicherung oder ein günstiger Monatsbeitrag wartet. Bei einem PKV Vergleich kommt es somit nicht alleine darauf an, ob der private Schutz eine bessere Wahl gegenüber den gesetzlichen Krankenkassen darstellt, sondern auch, welche Unternehmen der privaten Krankenversicherung eine sinnvolle Wahl darstellen. Nicht alleine für den angestrebten Wechsel in die PKV ist dies sinnvoll, sondern auch dann, wenn bereits seit einigen Jahren eine Mitgliedschaft bei einem privaten Krankenversicherer besteht.]]>    </description>
    <link>http://www.privatekrankenversicherungen.de</link>
  </item>
  <item>
    <title>Die Abrechnungspraxis in der PKV verstehen</title>
    <pubDate>Wed, 25 Jan 2012 19:30:00 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<h2>Rechnungen vorstrecken und anschließend Rückerstattungen erhalten</h2>
Einen Blick auf die Tarife der privaten Krankenversicherung zu werfen und sich möglicherweise für einen Wechsel zu entscheiden, hängt für die meisten Bürger mit den gebotenen Leistungen sowie einer Absenkung der Kosten zusammen, die man beim Wechsel in die PKV erwarten möchte. Unabhängig von diesen Kriterien gibt es jedoch auch formale Unterschiede zwischen diesen beiden Formen der gesundheitlichen Absicherung, die manche Bundesbürger zum Zögern veranlassen. Konkret ist zum Beispiel von der Abrechnung von Leistungen die Rede, die einem Patienten und Mitglied der PKV durch den Arzt in Rechnung gestellt werden. In der Tat hat hierbei der einzelne Versicherte mehr zu unternehmen als Mitglieder einer gesetzlichen Krankenkasse, bei denen die Abrechnung ausschließlich zwischen dem Arzt und der Kasse erfolgt. Aus diesem Grunde einen angestrebten Wechsel in die private Krankenversicherung zu unterlassen, ist jedoch keine gute Wahl, da die Abrechnung für Privatpatienten relativ einfach funktioniert.
<h3>Das konkrete Abrechnen von Leistungen in der PKV</h3>
Sobald ein Privatpatient zum Arzt geht und hier Behandlungen in Anspruch nimmt, erhält er für diese Leistungen eine Rechnung. Diese Rechnung kann er in der Arztpraxis direkt mit einer EC-Karte, Kreditkarte oder bar begleichen und bekommt die Rechnung anschließend ausgehändigt. Wer nicht gleich vor Ort zahlen möchte, kann die Option einer Überweisung in Anspruch nehmen, d.h. das Geld muss spätestens 14 Tage nach der Ausstellung der Rechnung auf ein angegebenes Konto des Arztes überwiesen werden. Sobald die Rechnung ausgestellt wurde, ist diese im Original an die private Krankenversicherung zu entsenden. Diese prüft die in Rechnung gestellten Leistungen und erstattet sie anschließend je nach Tarif in vollem Umfang oder zu einem gewissen Anteil. Dieses Geld wird dann auf das Konto des Versicherungsnehmers zeitnah überwiesen. Manche Versicherte zögern aus diesem Grund die Überweisung der Rechnung so lange es geht hinaus, da sie hoffen, dass die eigene Krankenversicherung schon vorzeitig die Erstattung des Geldbetrags vornimmt. Auf diese Weise wird die kurzzeitige Absenkung des eigenen Kontostandes erfolgreich vermieden.
<h4>Größere Behandlungssummen in der privaten Krankenversicherung</h4>
Natürlich kommt das beschriebene Prinzip nur bei Geldbeträgen zum Einsatz, die eine bestimmte Obergrenze nicht überschreiten. Gerade bei größeren Maßnahmen zur Behandlung wie dem Aufenthalt in einem Krankenhaus soll es den Versicherten nicht zugemutet werden, selbst vier- oder fünfstellige Beträge vom eigenen Girokonto zu überweisen. Sollten dennoch derartige Behandlungen in Anspruch genommen werden, setzt sich der Arzt oder das Krankenhaus direkt mit der privaten Krankenversicherung in Verbindung und sorgt für eine schnelle und einfach Abrechnung. Dies gilt übrigens auch bei Versicherten, die sich für eine Krankenzusatzversicherung entschieden haben und hierdurch z.B. bei einem Krankenhausaufenthalt profitieren.]]>    </description>
    <link>http://www.privatekrankenversicherungen.de</link>
  </item>
  <item>
    <title>Die richtige Auswahl in der Krankenversicherung treffen</title>
    <pubDate>Sun, 22 Jan 2012 23:28:00 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<h2>Die eigenen Bedürfnisse beim Thema Gesundheit kennen und gezielt absichern</h2>
Bei einer gesetzlichen Krankenkasse bleiben oder lieber in den Schutz der privaten Krankenversicherung wechseln – für viele Bundesbürger ist diese Frage seit einigen Jahren ein wichtiges Thema. Zum einen stehen die Kosten für die Absicherung der eigenen Gesundheit im Vordergrund, zum anderen wird argwöhnisch auf die Reduktion im Leistungsspektrum geschaut, die in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten immer wieder im gesetzlichen Bereich vollzogen wurde. Ob ein Tarif der PKV individuell besser ist als der Verbleib im gesetzlichen System, bleibt somit stets eine individuelle Fragestellung, die am einfachsten über umfassende Informationen zum Thema sowie einen gezielten Vergleich beantwortet werden kann.
<h3>Die richtigen Informationen zur Krankenversicherung einholen</h3>
Pauschal davon zu sprechen, dass die private Krankenversicherung für jeden Bundesbürger eine bessere Wahl als die Tarife der Krankenkassen darstellt, ist natürlich ebenso wenig möglich wie das umgekehrte Hervorheben des gesetzlichen Systems. Tatsache ist: Unzählige Versicherungsnehmer in Deutschland profitieren von der Mitgliedschaft in der PKV erheblich und nehmen hierbei regelmäßig Leistungen in Anspruch, die so nicht mehr von einer gesetzlichen Krankenkasse geboten werden. Da eine individuelle Tarifierung des Versicherungsnehmers stattfindet, lohnt sich der Wechsel in die PKV gerade für jüngere Versicherungsnehmer, da hier erfahrungsgemäß eine geringere Belastung der eigenen Gesundheit vorliegt als bei einem älteren Arbeitnehmer. Letztlich müssen die gebotenen Leistungen eines Tarifes zu den individuell anfallenden Kosten ins Verhältnis gesetzt werden, um zu erkennen, ob der Wechsel lohnt oder nicht. Alle Informationen rund um das Thema Krankenversicherung und das Aufzeigen von besonderen Vertragselementen, die sich individuell lohnen oder nicht, gehören damit zu den wichtigsten Aspekten, bevor man sich für den schnellen Wechsel in eine private Krankenversicherung entscheidet.
<h4>Den richtigen Ansprechpartner im Bereich Krankenversicherung finden</h4>
Unternehmen der PKV bewerben ihre Tarife natürlich ebenso stark wie die gesetzlichen Krankenkassen ihre Rahmenwerte für den Versicherungsschutz. Auch Ratschläge von Freunden und Verwandten helfen nicht immer weiter, da sich für diese in der privaten Krankenversicherung ganz andere Konditionen an der eigenen Gesundheit orientiert ergeben. Sich vorsichtig dem Thema Gesundheitsschutz zu nähern und den richtigen Tarif zu finden bedeutet daher, auf neutrale und vielfältige Informationen z.B. im Internet zu achten und durch einen rechnerischen PKV Vergleich einen ersten Überblick darüber zu gewinnen, wie viel sich potenziell bei einem Wechsel in die PKV sparen lässt. Über einen solchen Weg werden zahlreiche Bundesbürger feststellen, dass der Wechsel in einen privaten Tarif individuell lohnt.]]>    </description>
    <link>http://www.privatekrankenversicherungen.de</link>
  </item>
  <item>
    <title>Kostenfaktor der privaten Krankenversicherung fÃ¼r viele Versicherte problematisch</title>
    <pubDate>Thu, 19 Jan 2012 14:54:00 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<h2>Die richtige Abwägung zwischen Kosten und Leistungen finden</h2>
In frühen Jahren des Lebens einen Tarif der privaten Krankenversicherung zu wählen, ist für die meisten Versicherungsnehmer mit einer klaren Absenkung ihres Beitrags gegenüber den Zahlungen an eine gesetzliche Krankenkasse verbunden. Zweifelsohne kann sich diese Entwicklung jedoch auch umkehren, wie in diesem und den letzten Jahren zahlreiche Mitglieder in der PKV zu spüren bekommen haben. Der Kostenanstieg im Gesundheitswesen ist hier nicht spurlos an ihnen vorbei gegangen, viele Gesellschaften sehen keine andere Möglichkeit als den Kostenfaktor in einem klar erkennbaren Maße an ihre Mitglieder weiterzugeben. An eine Kündigung zu denken, ist dabei vollkommen verständlich, allerdings können sich auch andere Alternativen als sinnvoll erweisen.
<h3>Die Leistungen des eigenen PKV Vertrags genau überdenken</h3>
Einen Versicherungsschutz in der PKV aufrechtzuerhalten, war für viele Mitglieder vor allem aufgrund der Leistungen motiviert, die ihnen durch einen PKV Vertrag zugesichert wurden und die im gesetzlichen System hohe Zuzahlungen bedeutet hätten. Dennoch bietet so mancher Volltarif der privaten Krankenversicherer Leistungen, die noch nie in Anspruch genommen worden und für die man als Versicherter individuell auch kein großes Risiko der Erkrankung mit späterer Kostenübernahme durch den Versicherer sieht. Sollte über eine Kündigung nachgedacht werden, die ein Unternehmen der PKV natürlich verhindern möchte, sollte offen über die Reduktion des Leistungsspektrums diskutiert werden. Wenn sich die Möglichkeit ergibt, einzelne Leistungspunkte gezielt aus dem Vertrag zu entfernen, führt dies zwangläufig zu einer Reduktion der Beiträge, ohne dass hierdurch ein subjektiv empfundener Verlust von Leistungen entsteht. Eine reine Grundversorgung, wie sie der ungeliebte Basistarif der PKV bietet, ist deshalb dennoch nicht zu empfehlen.
<h4>Angebote der privaten Krankenversicherer gezielt gegenüberstellen</h4>
Es ist unstrittig, dass in den letzten Jahren die Unternehmen der privaten Krankenversicherung immer wieder mit Erhöhungen der Beiträge ihre anfallenden Kosten ausgleichen mussten. Dies bedeutet jedoch nicht, dass bei allen Anbietern dieser Versicherungstarife ein Anstieg im gleichen Maße stattgefunden hat, stattdessen sind verschiedene Versicherer auch ohne große Erhöhungen ausgekommen und bieten eine stabile Finanzierung all ihrer Leistungen. Bevor man als Kunde als gleich den gesamten Sektor PKV abwertet und den Wechsel zu einem gesetzlichen Anbieter bevorzugt, kann auch der Vergleich innerhalb der privaten Krankenversicherung helfen. Möglicherweise zeigt ein solcher Vergleich Unternehmen auf, die besser mit ihren finanziellen Mitteln wirtschaften und so in den vergangnen Jahren durch eine Beitragsstabilität überzeugen konnten. Eine Mitnahme der angesparten Anwartschaften ist in dieser Situation für Neuverträge ab dem Jahr 2009 in jedem Fall möglich.]]>    </description>
    <link>http://www.privatekrankenversicherungen.de</link>
  </item>
  <item>
    <title>Gesetzliche Ausgaben fÃ¼r Arzneimittel 2011 rÃ¼cklÃ¤ufig</title>
    <pubDate>Thu, 22 Dec 2011 13:43:00 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<h2>Zahlen der ersten drei Quartale deuten auf gute Entwicklung hin</h2>
Noch vor wenigen Jahren waren die Ausgaben für Medikamente einer der wesentlichen Kostenfaktoren für die gesetzlichen Krankenkassen. Ein Zustand, an dem sich bis heute nichts geändert hat, bei dem die Politik jedoch durch eine klare Gesetzgebung deutlich machte, dass die Kosten in diesem Feld zunehmend abgesenkt werden sollten. Die Regelung, bei Medikamenten mit dem gleichen Wirkstoff stets das preiswerteste zu verschreiben und ähnliche Umsetzungen der Politik scheinen die Entwicklung von stetig steigenden Ausgaben der Krankenkassen für Medikamente erst einmal gebremst zu haben. Nach aktuell vorliegenden Zahlen haben sich alleine die Ausgaben für Medikamente aller Kassen in den ersten drei Quartalen des Jahres 2011 in spürbarer Weise reduziert.
<h3>Reduktion um fast drei Prozent gegenüber dem Vorjahr</h3>
Auch im Jahr 2011 liegen die Ausgaben für Medikamente und Heilmittel auf einem extrem hohen Niveau, alleine in den ersten neun Monaten mussten mehr als 22 Milliarden Euro für diese Form der medizinischen Versorgung durch die Krankenkassen finanziell aufgebracht werden. Verglichen mit dem gleichen Zeitraum des Jahres 2010 stellt dies allerdings eine Reduktion der Kosten um insgesamt 2,7% dar, die in dieser Form selbst von der Politik zwar erhofft, aber nicht erwartet werden konnte. Begründet werden kann die Entwicklung vor allem durch die gesetzlich vorgeschriebene Neuordnung des Arzneimittelmarktes, die sogenannte Zwangsrabatte mit sich gebracht hat und so zu Gunsten der belasteten Krankenkassen eine neue und günstigere Form der Finanzierung bei unzähligen Heilmitteln ermöglicht. Die Kostenbelastung findet dabei übrigens zu einem entscheidend großen Teil auf den Schultern der Pharmaunternehmen statt, die gerade in den letzten Jahren immer wieder medial in die Kritik gerieten und als Wirtschaftsunternehmen wie Preistreiber in zahlreichen Fällen angeprangert wurden.
<h4>Entwicklungen auch für die PKV interessant</h4>
Wurden die Zahlen aktuell nur für die gesetzlichen Krankenkassen präsentiert, befindet sich auch der Bereich der privaten Krankenversicherung in einem Wandel, so dass immer mehr private Versicherer beim immensen Kostenfaktor Medikamente auf entsprechend preiswerte Lösungen setzen. Dies sichert Privatpatienten zwar weiterhin eine umfassende, medizinische Versorgung mit Medikamenten zu, die individuell eine unerlässliche Rolle spielen, durch Einsparungen bei Arzneimitteln wird es dennoch möglich, den Beitragssatz auf einem fairen Niveau zu halten.]]>    </description>
    <link>http://www.privatekrankenversicherungen.de</link>
  </item>
  <item>
    <title>Behandlung fÃ¼r Privatpatienten in privaten Kliniken genau Ã¼berprÃ¼fen</title>
    <pubDate>Mon, 19 Dec 2011 22:32:00 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<h2>Individuelle Abrechnung in vielen Fällen fehlerhaft</h2>
Wenn für einen privat Versicherten die Notwendigkeit herrscht, sich der Behandlung in einem Krankenhaus zu unterziehen, genießen diese hierbei eine Reihe von Vorteilen gegenüber einem klassichen Kassenpatienten. Die Behandlung durch den Chefarzt wird so ebenfalls möglich wie ein Ein- oder Zweibettzimmer, ein Großteil dieser Leistungen wird durch einen leistungsstarken Volltarif der PKV einfach übernommen. Genau hier kann der Kostenfaktor jedoch zu mancherlei Überraschung führen, wenn beim Aufenthalt in einem Krankenhaus oder einer Klinik nicht korrekt unterschieden wird. Schnell kommt es zu zur Anrechnung von Leistungen, die gar nicht erbracht wurden und so schlimmstenfalls die dauerhafte Finanzierung aller Unternehmen der privaten Krankenversicherung in Gefahr bringen.
<h3>Wesentliche Unterschiede einer privaten, stationären Behandlung erkennen</h3>
Sich als Privatpatient stationär behandeln zu lassen, erfolgt grundsätzlich auf zwei verschiedene Weisen. Entweder man wählt den Aufenthalt in einem klassischen Krankenhaus, das ebenso den meisten gesetzlich Versicherten offensteht oder bevorzugt den Aufenthalt in einer Privatklinik. Im ersteren Fall sind die Erstattungssätze klar vorgegeben, die eine Krankenversicherung aufzubringen hat. Wer über Jahre gesetzlich versichert war und möglicherweise eine Krankenzusatzversicherung abgeschlossen hatte, wird diese Prozedur bereits kennen. Bei einem Aufenthalt in einer Privatklinik verhält sich dies jedoch grundlegend anders: Die Abrechnung erfolgt gänzlich auf einer individuellen Basis, hier herrschen faktisch keien festen Regelsätze vor, nach denen pauschal Leistungen erbracht und abgerechnet werden. Genau dies machen sich manche Kliniken zu Nutze, um dubiose Leistungen in Rechnung zu stellen. Ein Betrug, der den meisten Privatpatienten gar nicht auffällt, aber die Finanzierung der Unternehmen der PKV über Jahre hinweg belasten kann.
<h4>Durch kritisches Nachfragen den eigenen Beitrag sichern</h4>
Auch die Politik ist mittlerweile auf diesen Umstand aufgehoben und verspricht für die Zukunft eine Abänderung, konkrete Pläne in dieser Hinsicht gibt es allerdings nicht. Wer als Privatpatient daher daran interessiert ist, den eigenen Versicherer nicht unnötig finanziell zu belasten und so einen Beitrag dazu zu leisten, dass ein potenzieller Anstieg der Beiträge so gering wie nur möglich ausfällt, sollte daher bei der Abrechnung von Leistungen in einer Privatklinik genau aufpassen. Sollten hier Zweifel über die Korrektheit bestehen, können diese entsprechend angezeigt und direkt vor Ort wie bei der eigenen, privaten Krankenversicherung zur Sprache gebracht werden.]]>    </description>
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  </item>
  <item>
    <title>Im Jahr 2012 leicht erhÃ¶hte Versicherungspflichtgrenze festgelegt</title>
    <pubDate>Mon, 12 Dec 2011 19:56:00 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<h2>Etwas mehr als 1.000 Euro im Jahr zusätzlich aufzubringen</h2>
Wer nicht als Selbstständiger, Freiberufler oder Beamter tätig ist, ist seit jeher davon abhängig, in welcher Höhe sich das jährliche Bruttoeinkommen bewegt. Mit der sogenannten Versicherungspflichtgrenze, die jedes Jahr aufs Neue durch den Gesetzgeber festgelegt wird, wird Angestellten und Arbeitern ein klarer Betrag vorgegeben, der mit dem eigenen Einkommen zu überschreiten ist. Wer aktuell noch nicht Mitglied in der PKV ist, aber für die nächsten Jahre einen Wechsel zu einem privaten Krankenversicherer plante, wird im Jahr 2012 etwas mehr Einkommen mitbringen müssen, um den gewünschten Wechsel nach Plan durchführen zu können. Für 2012 wurde der Beitrag um exakt 1.350 Euro erhöht.
<h3>Wechsel in die PKV für das nächste Jahr leicht erschwert</h3>
Wer für das ablaufende Jahr 2011 anstrebte, ein ausreichendes Bruttoeinkommen für den Wechsel zu einem privaten Krankenversicherer aufzubringen, musste hierfür 49.500 Euro brutto aufbringen, dies entspricht einem monatlichen Bruttogehalt von 4.125 Euro. Sollte dies im auslaufenden Jahr möglich werden, ist lediglich noch die einjährige Jahresfrist als Wartezeit zu erfüllen, damit sämtliche Herausforderungen für den Wechsel zu einem Anbieter der PKV gegeben sind. Wer dies im Laufe des Jahres 2012 erfüllen möchte, muss dafür mittlerweile 50.850 Euro als Bruttogehalt pro Jahr erzielen. Auf den Monat umgerechnet sind dies 4.237,50 Euro, die als Bruttogehalt aufgebracht werden müssen. Eine entsprechende Höhe für einen potenziellen Wechsel nachzuweisen, ist über Gehaltsverträge von Angestellten oder Arbeitern ohne weiteres möglich, individuell sollten zudem Informationen eingeholt werden, welche Sonderzahlungen des Arbeitgebers als Teil des Bruttoeinkommens durch den Gesetzgeber akzeptiert werden, um dies für das Überschreiten der Versicherungspflichtgrenze mit einzurechnen.
<h4>Den Wechsel zur richtigen Krankenversicherung genau überlegen</h4>
Auch wenn es für manchen Arbeitnehmer durch die Veränderung schwerer erscheint, in den Schutz der PKV zu wechseln, sollte bei Erfüllung aller Voraussetzungen ein kluger Vergleich stattfinden, um so den besten Anbieter für die eigene Person zu entdecken. Sollte es aktuell noch nicht möglich sein, den Schutz der PKV im Rahmen eines Volltarifs zu genießen, kann immer noch ein leistungsstarker Zusatztarif helfen, die gesundheitliche Absicherung nach eigenen Vorstellungen zu erhalten. Auch hierbei kann es sich lohnen, durch einen Vergleich der Zusatztarife den besten Partner aus dem Bereich privater Krankenversicherer zu finden.]]>    </description>
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  </item>
  <item>
    <title>Erweiterung des Leistungskatalogs um neuropsychologische Therapie</title>
    <pubDate>Fri, 09 Dec 2011 21:55:00 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<h2>60.000 Patienten jährlich können auf entfallende Zuzahlung hoffen</h2>
Wer in der Vergangenheit ein Schädel-Hirn-Trauma erlitt oder unter den Folgen eines Schlaganfalls litt, wurde in der Phase seiner Rehabilitation hierfür noch unnötig finanziell bestraft. Eine Kostenübernahme für die sogenannte neuro-psychologische Therapie, die in diesem Fall zum Einsatz kommt und eine Bewältigung elementarer Fähigkeiten in Gehirn und Nervensystem begünstigen soll, war bislang nicht Teil des gesetzlichen Leistungskatalogs. Aus diesem Grund waren im Regelfall teure Zuzahlungen notwendig, die sich viele Patienten nur mühsam leisten konnten. Wie das Ärzteblatt aktuell vermeldet, gibt es für Betroffene positive Nachrichten: Die besondere Therapieform dürfte im Laufe des Jahres 2012 in den Leistungskatalog der GKV übernommen werden und gehört somit zu den elementaren Leistungen, die kostentechnisch durch die gesetzliche Krankenkasse übernommen werden.
<h3>Details und Honorare noch auszuhandeln</h3>
Angeregt wurde die Aufnahme der Leistungen durch die Kassenärztliche Bundesvereinigung, die hierdrin eine elementar wichtige Versorgung sah. Da letztlich kein Mensch abschätzen kann, ob er im Laufe seines Lebens nicht einmal selbst auf eine entsprechende Therapie angewiesen sein dürfte, sollte auf den Vorschlag hin dieses wichtige Behandlungsgebiet standardmäßig in den Schutz der GKV übernommen werden. Genau diesem Vorschlag stimmten aktuell die Vertreter der Krankenkassen zu, im Laufe des nächsten Jahres dürfte daher mit einer Erweiterung des Leistungskatalogs gerechnet werden. Sämtliche Details zu den Regelungen sind aktuell noch nicht ausgehandelt, z.B. in welcher Honorarhöhe die entsprechenden Leistungen für eine neuro-psychologische Therapie vergütet werden.
<h4>Neuregelung auch für die private Krankenversicherung nicht uninteressant</h4>
Da die Übernahme in den Katalog der GKV erfolgt, ist damit zu rechnen, dass die entsprechenden Leistungen fortan auch standardmäßig in sämtliche Tarifformen der PKV Einzug halten. Zwar erweisen sich diese grundsätzlich als leistungsstärker im Vergleich zu den gebotenen Behandlungen und Kostenübernahmen der Krankenkassen, jedoch mag es manchen privaten Anbieter gegeben haben, der bislang die neuro-psychologische Therapie nicht standardmäßig in seinen Volltarifen integriert hatte. Auch hier bleibt das kommende Kalenderjahr abzuwarten, inwieweit eine Änderung bzw. Erweiterung der gebotenen Leistungen stattfindet und ob sich gesetzlich wie privat versicherte Patienten auf eine Verbesserung der gebotenen Tarifleistungen freuen können.]]>    </description>
    <link>http://www.privatekrankenversicherungen.de</link>
  </item>
  <item>
    <title>Für wen der Wechsel in die PKV jetzt sinnvoll sein kann</title>
    <pubDate>Mon, 28 Nov 2011 13:18:59 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<h2>Bessere Leistungen im aktuellen Gesundheitssystem sichern</h2>
Nicht nur die fortschreitenden Fusionen von gesetzlichen Krankenkassen verdeutlichen vielen Versicherten, wie die finanzielle Situation dieser Unternehmen gestaltet ist. Zwar haben diese stets eine medizinische Mindestversorgung sicherzustellen und zu finanzieren, genau dies scheint jedoch immer mehr Krankenkassen zu &uuml;berfordern, so dass selbst das Erheben eines Zusatzbeitrags nicht zu einer L&ouml;sung der finanziellen Probleme f&uuml;hrt. An dieser Stelle kann es f&uuml;r einen gesetzlichen Versicherten sinnvoll sein, &uuml;ber die Option eines Wechsels in die PKV nachzudenken. Ist diese im individuellen Fall vielleicht nicht mit der erhofften Reduktion des Beitrags verbunden, stimmt das Verh&auml;ltnis zwischen Beitrag und gebotener Leistung jedoch umso mehr, da hier Volltarife eine deutlich bessere Performance f&uuml;r die eigene Gesundheit bieten.<br />
<br />
<b>Nicht alleine auf den monatlichen Beitrag schauen</b><br />
<br />
Noch vor ein oder zwei Jahrzehnten stellte alleine der finanzielle Faktor den haupts&auml;chlichen Anreiz dar, in den Schutz der PKV zu wechseln. Damals wie heute bietet sich der Wechsel in den privaten Schutz gerade f&uuml;r j&uuml;ngere und gesunde Erwerbst&auml;tige an, da sich die Beitr&auml;ge ausschlie&szlig;lich anhand individueller Risiken bemessen und so nicht der pauschalen, prozentualen Erhebung wie bei einer gesetzlichen Krankenkasse unterliegen. Aktuell ist der Wechsel in die PKV jedoch ebenso sinnvoll f&uuml;r alle Versicherten geworden, die sich ernsthaft Gedanken &uuml;ber die gebotenen Leistungen im gesetzlichen Gesundheitswesen machen und nicht mehr daran glauben, dass dauerhaft durch die Krankenkassen ein individuell ausreichendes Leistungsspektrum geboten wird. Wer bereits heute verschiedene Krankheitsbilder oder Symptome absch&auml;tzen kann, die z.B. h&auml;ufig in der Familie anzutreffen sind und so erblich auch an die eigene Person weitergegeben wurden, wird darum bem&uuml;ht sein, die Kosten f&uuml;r entsprechende Behandlungen gering zu halten und auf einen umfassenden Schutz eines privaten Anbieters zu vertrauen.]]>    </description>
    <link>http://www.privatekrankenversicherungen.de</link>
  </item>
  <item>
    <title>Neue Regelungen für Provisionen bei Vollverträgen in der PKV</title>
    <pubDate>Sat, 26 Nov 2011 00:17:40 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<h2>Weniger Eigeninteresse zu Gunsten der Versicherungsnehmer m&ouml;glich</h2>
Wer als Versicherungsmakler einen Kunden davon &uuml;berzeugen kann, einen Volltarif in der PKV abzuschlie&szlig;en, erh&auml;lt hierf&uuml;r wie in allen anderen Versicherungssparten eine Provision. Dies ist zwar branchen&uuml;blich, hat jedoch in den letzten Jahren und Jahrzehnten eher eine ausufernde Form angenommen. Soll die Provision eigentlich einen Anreiz zum Abschluss schaffen, hat die Regelung je nach Versicherung exorbitante H&ouml;hen erreicht, so dass Makler auf Teufel komm raus den Abschluss mit Kunden suchen. Selbst wenn ein Tarif nicht optimal f&uuml;r die eigene Person geeignet ist, &uuml;berzeugen viele Makler den Kunden dennoch zu einer Unterschrift, nur um eine m&ouml;glichst hohe Provision einzustreichen. Durch Neuregelungen, die mittlerweile den Bundesrat passiert haben und ab dem 1. April 2012 in Kraft treten, d&uuml;rfte ein wesentlicher Anreiz f&uuml;r &uuml;berm&auml;&szlig;ig hohe Provisionen jedoch nicht mehr gegeben sein.<br />
<br />
<b>Maximal neun Monatsbeitr&auml;ge als Provision noch m&ouml;glich</b><br />
<br />
In der Auszahlung, die ein Versicherungsagent maximal f&uuml;r einen neu abgeschlossenen Vertrag erwarten darf, findet ab dem genannten Datum faktisch eine Halbierung statt. Bis zu 18 Monatsbeitr&auml;ge des Versicherungsnehmers konnte bislang eine Provision betragen, durch die neue Gesetzgebung wird diese Zahl auf neun reduziert. Hierbei handelt es sich ohnehin um eine Obergrenze, je nach Firmenpolitik oder wirtschaftlichen M&ouml;glichkeiten des Versicherers sind ohnehin schon niedrigere Auszahlungen bei manchen Versicherungen etabliert. In den Fokus d&uuml;rfte so etwas weniger der schnelle Abschluss eines Volltarifs geraten, vielmehr k&ouml;nnen sich interessierte Neukunden nun berechtigte Hoffnungen machen, etwas st&auml;rker im Mittelpunkt der Beratung zu stehen und so wirklich zu einem Abschluss zu kommen, der f&uuml;r die eigene Person optimal ist.<br />
<b><br />
Bereits im Vorfeld gezielt Anbieter der privaten Krankenversicherung vergleichen</b><br />
<br />
In der heutigen Zeit ist es generell anzuraten, sich nicht alleine auf das zu verlassen, was ein Versicherungsmakler f&uuml;r den Abschluss eines Vertrags zur PKV in Aussicht stellt. Schneller als man denkt zahlt man als Versicherter so einen unn&ouml;tig hohen Beitrag oder findet in seinem Vollvertrag verschiedene Leistungen nicht wieder, die bei anderen Versicherern jedoch l&auml;ngst etabliert sind. Genau aus diesem Grund ist es empfehlenswert, sich bereits im Vorfeld mit einem individuellen Vergleich mit all den Angeboten zu besch&auml;ftigen, die sich aktuell auf dem Versicherungsmarkt befinden. Dies gilt gerade vor dem geplanten Wechsel in einen Volltarif der PKV, ergibt jedoch auch vor dem Abschluss von Zusatzversicherungen in verschiedenen Gestalten einen Sinn.]]>    </description>
    <link>http://www.privatekrankenversicherungen.de</link>
  </item>
  <item>
    <title>Steigende Ausgaben nicht in allen medizinischen Bereichen gleichermaßen gegeben</title>
    <pubDate>Tue, 22 Nov 2011 22:15:34 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<h2>Medikamente und Zahnarztkosten am ehesten betroffen</h2>
Der medizinische Fortschritt hat es in den vergangenen Jahrzehnten m&ouml;glich gemacht, zahlreiche Krankheiten zu lindern und neue Medikamente und Behandlungsm&ouml;glichkeiten hervorzubringen. Dies war in s&auml;mtlichen Bereichen der modernen Medizin allerdings auch mit einem Anstieg des Kostenfaktors verbunden, unter dem aktuell sowohl die gesetzlichen Krankenkassen wie auch die private Krankenversicherung leidet. Wie der aktuelle Bericht &uuml;ber die Zahlen der privaten Krankenversicherung 2010/11 zeigt, sind es vor allem die Kosten im Bereich der ambulanten Versorgung, die in einem sehr niedrigen Ma&szlig;e von diesem Preisanstieg betroffen sind. Deutlich schwieriger sieht dies bei Kosten f&uuml;r die Zahnbehandlung sowie bei Medikamenten aus, die im vergangenen Jahrzehnt in einem gr&ouml;&szlig;eren Ma&szlig;e angestiegen sind. Die Ma&szlig;nahmen der Politik, die in den letzten Jahren getroffen wurden und z.B. auf die Einf&uuml;hrung neuer und kostspieliger Medikamente Einfluss nehmen sollten, d&uuml;rften somit erst im Laufe der n&auml;chsten Jahre ihren Einfluss auf die Kosten der PKV vollends aus&uuml;ben.<br />
<b><br />
PKV durch h&ouml;here Einnahmen vorerst gut aufgestellt<br />
</b><br />
Auch wenn es auf den ersten Blick so aussieht, als ob die Unternehmen der privaten Krankenversicherung mit dem Kostenanstieg &uuml;berfordert sind, ist das Gegenteil der Fall. Die Beitragseinnahmen, die s&auml;mtliche Unternehmen der PKV zusammen im abgelaufenen Jahr erzielen konnten, lagen h&ouml;her als die Gesamtausgaben, so dass von einer soliden Finanzierung gesprochen werden kann. Wichtig bleibt auch festzustellen, dass die Kosten in der PKV im Laufe des letzten Jahrzehnts st&auml;rker angestiegen sind als im gesetzlichen Bereich, was jedoch in Relation zu den gebotenen Leistungen gesehen werden muss. Viele Versicherte entscheiden sich in der heutigen Zeit vor allem deshalb f&uuml;r eine Absicherung durch einen privaten Anbieter, um hier von besseren Leistungen zu profitieren, die eine gesetzliche Krankenkasse mittlerweile nicht mehr zu bieten hat. Aus verst&auml;ndlichen Gr&uuml;nden sind so f&uuml;r viele exquisite Leistungen in den Volltarifen h&ouml;her Kosten zu zahlen als durch eine Krankenkasse, die entsprechende Kosten gar nicht mehr erstattet und somit s&auml;mtliche Ausgaben f&uuml;r eine Behandlung komplett an die entsprechende Privatperson weitergibt.<br />
<br />
<b>Mit einem individuellen Vergleich den richtigen Versicherer finden</b><br />
<br />
Die pr&auml;sentierten Zahlen geben Informationen &uuml;ber die Gesamtsituation der PKV, nat&uuml;rlich ergeben sich hier zwischen den einzelnen Unternehmen klar erkennbare Unterschiede. Wer &uuml;ber einen Wechsel in die PKV nachdenkt, sollte somit in Ruhe den individuell passenden Versicherer suchen.]]>    </description>
    <link>http://www.privatekrankenversicherungen.de</link>
  </item>
  <item>
    <title>Fehlende Absicherung im Bereich Pflege oftmals mit Angst als Hauptgrund</title>
    <pubDate>Sat, 19 Nov 2011 22:48:30 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<h2>Rechtzeitiger Abschluss einer Zusatzversicherung sorgt f&uuml;r geringe Beitr&auml;ge</h2>
Auch wenn die Bundesregierung im Rahmen ihrer Ank&uuml;ndigung zu steuerlichen Erleichterung f&uuml;r das Jahr 2013 deutlich gemacht hat, dass die verpflichtende Absicherung im Bereich Pflege im privaten Bereich nicht vorgeschrieben wird, bleibt das Thema weiterhin in der politischen Diskussion. Gerade weil aktuell sehr viele Deutsche noch nicht individuell vorbeugen, sollen weitere Anreize geschaffen werden, privat f&uuml;r die Situation vorzubeugen, dass man selbst in einem h&ouml;heren Lebensalter zu einem Pflegefall wird. Auch wenn viele Deutschen es als sinnvoll ansehen, in diesem Bereich t&auml;tig zu werden, besch&auml;ftigen sich viele aus Angst nicht mit diesem Thema und verpassen es so, fr&uuml;hzeitig eine sinnvolle Investition in diesem Versicherungsbereich vorzunehmen.<br />
<b><br />
Nicht alleine auf die gesetzliche Pflegeversicherung vertrauen<br />
</b><br />
F&uuml;r das Jahr 2013 hat die Bundesregierung angek&uuml;ndigt, den Beitrag zur gesetzlichen Pflegeversicherung um 0,1 Prozentpunkte zu erh&ouml;hen. Bereits hierdurch l&auml;sst sich erkennen, dass aktuell und f&uuml;r die Zukunft eine optimale Finanzierung des gesetzlichen Pflegesystems nicht vorliegt. &Uuml;berhaupt wird seit einigen Jahren dar&uuml;ber diskutiert, ob eine umfassende Reform des Pflegesystems notwendig ist, um diese Form der sozialen Absicherung in Deutschland fit f&uuml;r die Zukunft zu machen. Bei all diesen &Uuml;berlegungen erkennen zahlreiche Deutsche, das es sinnvoll ist, sich privat auf dieses Risiko einzustellen und so auf garantierte Auszahlungen zu vertrauen, selbst wenn vom Gesetzgeber nicht mehr mit hohen Zahlungen gerechnet werden kann. Die private Krankenversicherung bietet f&uuml;r diesen Zweck spezielle Zusatztarife, mit denen es jedem Bundesb&uuml;rger m&ouml;glich wird, in diesem Bereich auf sichere Weise vorzubeugen.<br />
<b><br />
Rechtzeitig vorsorgen spart bares Geld</b><br />
<br />
Dass aktuell in Deutschland noch nicht zu viele Menschen privat in die Pflegeversicherung investiert haben, liegt weniger an den Beitragsstrukturen in diesem Bereich. Vielmehr ist es die Angst, sich mit diesem Thema zu besch&auml;ftigen, die viele B&uuml;rger z&ouml;gern l&auml;sst. Genau dieses Z&ouml;gern kann jedoch bares Geld kosten, wenn man sich erst einige Jahre sp&auml;ter gegen den Abschluss einer solchen Versicherung entscheidet. Wie bei anderen Versicherungsformen auch fallen die Beitr&auml;ge f&uuml;r die private Pflegeversicherung umso g&uuml;nstiger aus, je fr&uuml;her man sich f&uuml;r den Abschluss einer solchen Versicherung entscheidet. Ansprechpartner ist in jedem Fall jedes Unternehmen der privaten Krankenversicherung, die nicht alleine nur Volltarife f&uuml;r die gesundheitliche Absicherung bereith&auml;lt, sondern auch durch Zusatztarife eine Hilfe f&uuml;r die private Pflegevorsorge leistet.]]>    </description>
    <link>http://www.privatekrankenversicherungen.de</link>
  </item>
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