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  <title>privatekrankenversicherungen.de - RSS Feed</title>
  <link>http://www.privatekrankenversicherungen.de</link>
  <language>de-de</language>
  <copyright>2012 privatekrankenversicherungen.de</copyright>
  <item>
    <title>Zahnersatz sinnvoll bei einem privaten Anbieter absichern</title>
    <pubDate>Tue, 21 Feb 2012 09:55:00 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[Vom aktuellen Jahr 2012 an ist für verschiedene Formen von Zahnersatz sowie Behandlungen in der Zahnmedizin mit höheren Kosten zu rechnen. Aus diesen Grund kann es individuell sinnvoll sein, sich den Abschluss einer Zahnzusatzversicherung bei einer privaten Krankenversicherung zu entscheiden.
 
<h2>Kosten für teure Behandlungen gezielt absichern</h2>
Sämtlichen Bundesbürgern ist die Tatsache bewusst, dass früher oder später mit einem Verlust des natürlichen Gebisses zu rechnen ist. So ungerne die meisten von ihnen auch zum Zahnarzt gehen, umso gewichtiger kann der Kostenfaktor ausfallen, der gerade in späteren Lebensjahren bei größeren Behandlungen zu Buche schlägt. Zum neuen Jahr 2012 wurde dabei ein neuer Kostenkatalog festgelegt, der bei verschiedenen Formen der Behandlung oder bei der Auswahl von Zahnersatz höhere Kosten von den Patienten einfordert. Da derartige Kosten nicht immer von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden, kann es individuell durchaus Sinn ergeben, sich für einen privaten Zusatzschutz zu entscheiden. Eine solche Zahnzusatzversicherung der privaten Krankenversicherer kann dabei bereits für wenige Euro im Monat abgeschlossen werden.
 
<h3>Ein sinnvoller Versicherungsschutz auch für ältere Versicherte</h3>
Wer einen Blick auf aktuelle Tarife zur Zahnzusatzversicherung wirft und auch Werbeanzeigen der einzelnen Versicherungen unter die Lupe nimmt, wird hierbei vor allem jüngere Menschen als Zielgruppen entdecken. In der Tat können junge Menschen mit einem deutlich geringeren Beitrag rechnen, wenn sie sich für den Abschluss einer Zahnzusatzversicherung entscheiden. Dies soll allerdings nicht bedeuten, dass ein solcher Zusatzvertrag für ältere Versicherungsnehmer nicht auch interessant sind. Dies lässt sich dann relativ schnell ermitteln, wenn größere Behandlungen bei einem Zahnarzt anstehen und hierfür bereits abgeschätzt werden kann, in welcher Höhe vermutlich die Kosten für derartige Behandlungen anfallen werden. Schnell wird man als Versicherungsnehmer mit einer neuen Zahnzusatzversicherung merken, dass nach Einhaltung einer Sperrfrist dieser Leistungen dennoch erheblich von den Leistungen eines Zahnzusatzvertrags profitiert werden kann.  Aus verständlichen Gründen fallen die laufenden Kosten bei einem später enstandenen Zusatzvertrag höher aus als bei Verträgen, die heutzutage sogar schon bei der Geburt eines Kindes abgeschlossen werden kann – schließlich ist es absehbar, irgendwann im Leben mit teuren Behandlungen der eigenen Zähne rechnen zu müssen.
 
<h4>Ein Vergleich auch bei der Zahnzusatzversicherung sinnvoll</h4>
Mittlerweile bieten alle Versicherungen in Deutschland Zahntarife an, falls diese auch im Bereich der normalen, privaten Krankenversicherung tätig sind. Aus diesem Grund ist es für den Abschluss eines neuen Vertrags dieser Art, empfehlenswert, vor einer voreiligen Unterschrift einen aussagekräftigen Vergleich vorzunehmen, mit dessen Hilfe ein grober Überblick über sämtliche Tarife verschafft wird und dabei auch die finanzielle Analyse gelingt. Genau diese kann wie bei einem gewöhnlichen PKV Vergleich mit einem vielseitigen Vergleichsrechner durchgeführt werden, der auf verschiedenen Webpräsenzen auf Interessenten wartet und garantiert dabei hilft, die beste Zahnzusatzversicherung für die eigene Person oder die gesamte Familie zu entdecken.]]>    </description>
    <link>http://www.privatekrankenversicherungen.de</link>
  </item>
  <item>
    <title>Vorteile besserer Leistungen oder geringerer BeitrÃ¤ge entdecken</title>
    <pubDate>Sat, 11 Feb 2012 00:17:00 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<h2>Individuelle Vorlieben in einen PKV Tarif einfließen lassen</h2>
Mit einem Blick auf die Werbeanzeigen von privaten Krankenversicherern ebenso wie gesetzlichen Krankenkassen dürften so manchem Kunden Zweifel kommen, ob es sich jeweils um seriöse und sinnvolle Angebote handelt. In den meisten Fällen wird eine Steigerung der aktuellen, medizinischen Versorgung in Aussicht gestellt, die bei der jeweiligen Krankenkasse jedoch gleichzeitig mit einer Absenkung der Beiträge im Vergleich zum aktuellen Schutz verbunden sein soll. Wie eine genauere Prüfung solcher Werbeanzeigen zeigt, gestalten sich diese Kriterien in Wirklichkeit etwas kompliziert, so dass im individuellen Fall genau überlegt werden sollte, auf welche der beiden Faktoren eher Wert gelegt werden sollte – eine Steigerung der gebotenen Leistungen eines Tarifes zur Krankenversicherung oder sinkende Beiträge.
<h3>Kosten und Leistungen sinnvoll miteinander vergleichen</h3>
Jeder Mensch hat eine andere Vorstellung davon, was eine gute Absicherung in Gesundheitsfragen heißt. Nicht wenige von ihnen müssen bereits in frühen Lebensjahren mit erheblichen Einschränkungen der eigenen Gesundheit kämpfen, die bei einer Mitgliedschaft in einer gesetzlichen Krankenkasse schnell zu teuren Zuzahlungen führen können. In diesem Fall ergibt es Sinn, sich eher auf den Leistungsfaktor eines Tarifs zu konzentrieren und hierfür auch einen etwas höheren Monatsbeitrag in Kauf zu nehmen. Zwar zahlt kein Mensch gerne teures Geld für die laufenden Kosten einer sozialen Absicherung, verglichen mit den Leistungen aus den entsprechenden Verträgen und den ansonsten aufzubringenden Zuzahlungen ist ein solches Handeln jedoch oft die günstigere Wahl. Im anderen Fall interessieren sich Bundesbürger vor allem dafür, die Kosten für die soziale Absicherung möglichst gering zu halten, um eine größtmögliche Freiheit in ihren alltäglichen Ausgaben zu genießen. Wer hierfür bereit ist, auch auf einzelne Leistungselemente bei einer privaten Krankenversicherung zu verzichten, wird so gerade in jungen Lebensjahren in der Lage sein, die Kosten für einen solchen Schutz effektiv abzusenken.
<h4>Bei einem Vergleich Leistungen und Kosten gezielt analysieren</h4>
Während es in früheren Jahren für Laien im Versicherungswesen eher schwierig war, gezielt die gebotenen Leistungen der PKV und die hierfür gebotenen, monatlichen Beiträge miteinander zu vergleichen, verhält sich dies im Zeitalter des Internets mittlerweile anders. Sowohl bei einem rechnerischen PKV Vergleich wie auch beim Einholen von neutralen Informationen ist das Internet hilfreich und dürfte dabei die Entscheidung erleichtern, ob eher auf den Kostenfaktor oder auf umfangreiche Leistungen im individuellen Fall Wert gelegt werden sollte. Mit Glück und dem richtigen Angebot wird es dabei vielleicht sogar möglich, die aktuellen Kosten für die gesundheitliche Absicherung gleichzuhalten oder leicht abzusenken und dennoch auf ein größeres Spektrum an Leistungen vertrauen zu können.]]>    </description>
    <link>http://www.privatekrankenversicherungen.de</link>
  </item>
  <item>
    <title>Private Krankenversicherung Debeka vermeldet 2011 starken Mitgliederanstieg</title>
    <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 00:25:00 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<h2>Anstieg um mehr als vier Prozent gegenüber 2010</h2>
Auch wenn in den vergangenen Wochen häufig darüber gesprochen wurde, dass zahlreiche Versicherte der PKV ihre Versicherung verlassen haben, gibt es aus der Branche auch positive Signale zu vermelden. Diese stammen vom Marktführer Debeka, der aktuell die Zahlen für das abgelaufene Jahr 2011 vorlegt und hierbei noch einmal einen Anstieg seiner Mitgliederzahlen vermelden kann. Mehr als 40.000 Mitglieder konnten dabei im vollen Jahr gewonnen werden, die zuvor noch eine Mitgliedschaft bei einer der gesetzlichen Krankenkasse hatten. Dies entspricht gegenüber dem Vorjahr 2010 einen Anstieg um 4,2 Prozent, wodurch die Debeka ihre Marktanteile noch einmal in erheblicher Weise ausbauen konnte. Mit den vermeldeten Zahlen widerlegt das Unternehmen so zumindest für sich selbst den Trend, dass Kunden eher am Verlassen des Schutzes der PKV interessiert sind und in eine gesetzliche Krankenkasse zurückkehren möchten.
<h3>Kunden mit interessanten Tarifen und Leistungen überzeugen</h3>
Dass neue Kunden in den Schutz der Debeka gewechselt sind, dürfte neben einer größeren Werbeoffensive des Unternehmens auch an der Vielfalt der Tarife und Leistungen liegen, die durch den Versicherer seit Jahren geboten werden. Wie sich zeigt, achten Bundesbürger nicht alleine beim Thema der gesundheitlichen Absicherung verstärkter auf alle Elemente, die ihnen durch Verträge bei den einzelnen Versicherungen in Aussicht gestellt werden und hierbei für eine optimale Absicherung der eigenen Person sorgen möchten. Gerade die flexible Ausgestaltung von Tarifen und das Eingehen auf individuelle Schwächen wird hierbei bei vielen Versicherungsnehmern groß geschrieben, wobei nicht alleine die Debeka mit verschiedenen Varianten ihrer Tarife auf die Wünsche moderner Versicherungskunden eingehen kann und möchte.
<h4>Einen guten Tarif in der privaten Krankenversicherung entdecken</h4>
Ob sich für die eigene Person der Abschluss eines Volltarifs bei der Debeka lohnt oder individuell eher die Beitragsstruktur oder die gebotenen Leistungen bei einer anderen Versicherung überzeugen, sollte von allen Wechselwilligen durch einen eigenständigen und persönlichen PKV Vergleich ermittelt werden. Ein solcher Vergleich ist seit Jahren im Internet etabliert und hilft vor allem Laien in Versicherungsfragen dabei, einen grundlegenden Überblick über das Konzept der privaten Krankenversicherung zu gewinnen und auf dieser Basis zu entscheiden, ob sich der Wechsel zu einem privaten Anbieter lohnt. Ähnlich wie manche Versicherungsnehmer hierbei feststellen, dass der aktuell vorherrschende Schutz einer gesetzlichen Krankenkasse bereits eine gute Wahl darstellt, profitieren andere Versicherte eher von einem Wechsel in den Schutz der PKV, sofern individuell die Voraussetzungen für einen solchen Wechsel erfüllt werden.]]>    </description>
    <link>http://www.privatekrankenversicherungen.de</link>
  </item>
  <item>
    <title>Unternehmen der PKV dementieren groÃe Zahl an KÃ¼ndigungen</title>
    <pubDate>Mon, 30 Jan 2012 01:30:00 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<h2>Auch innerhalb der PKV gute Anbieter entdecken</h2>
Selbst wenn die Absicherung durch eine private Krankenversicherung für viele Bundesbürger zu einem sinnvollen Unterfangen geworden ist, sind im Laufe der Jahre immer wieder Mitglieder anzutreffen, die nicht mehr den Schutz ihres aktuellen Versicherers in Anspruch nehmen wollen. Eine Kündigung des aktuellen Vertrags bei der privaten Krankenversicherung ist dabei zum Ende eines Versicherungsjahres möglich, sollte es zu Änderungen des Vertrags wie z.B. bei einer Beitragserhöhung kommen, wird sogar ein Sonderkündigungsrecht ausgelöst, mit welchem binnen 14 Tagen der aktuelle Schutz der Versicherung verlassen werden kann. Die entscheidende Frage ist hierbei jedoch: Wohin soll ein Versicherungsnehmer wechseln, wenn er den Schutz des aktuellen PKV Tarifs nicht mehr in Anspruch nehmen möchte.
<h3>Wechsel in die gesetzliche Krankenversicherung möglich, aber schwierig</h3>
Zum abgelaufenen Jahr 2011 haben zahlreiche Bundesbürger von ihrem Recht der Kündigung Gebrauch gemacht und sind in den Schutz einer gesetzlichen Krankenkasse zurückgekehrt. Die betroffenen, großen Versicherungen in Deutschland dementieren allerdings, dass es zu einer regelrechten Kündigungsflut gekommen ist, zumal der Wechsel in eine gewöhnliche Krankenkasse eher erschwert abläuft. Grundsätzlich sind die gesetzlichen Krankenkassen nicht dazu verpflichetet, eine Person aufzunehmen, wenn diese zuvor in der PKV abgesichert war. In vielen Fällen wird sich ganz bewusst dagegen entschieden, vor allem dann, wenn der Wechselwillige große, gesundheitliche Probleme mitbringt und die zu erwartenden Kosten für Behandlungen höher ausfallen als das Geld, was an Beiträgen eingenommen wird. Da manche Krankenkassen jedoch aktuell nach neuen Einnahmen suchen, um die finanzielle Situation günstiger zu gestalten, zeigen sich diese etwas offener für jüngere Versicherungsnehmer und ermöglichen diesen so den Wechsel heutzutage einfacher als noch vor einigen Jahren.
<h4>Der Wechsel innerhalb der PKV als sinnvolle Alternative</h4>
Wer mit dem aktuellen Schutz seines Versicherers nicht zufrieden ist, muss zudem nicht gleich das gesamte System der privaten Krankenversicherung verteufeln. In vielen Fällen besteht aktuell noch ein älterer und für den Versicherten finanziell ungünstiger Tarif, wobei bei anderen Versicherungen möglicherweise eine bessere Absicherung oder ein günstiger Monatsbeitrag wartet. Bei einem PKV Vergleich kommt es somit nicht alleine darauf an, ob der private Schutz eine bessere Wahl gegenüber den gesetzlichen Krankenkassen darstellt, sondern auch, welche Unternehmen der privaten Krankenversicherung eine sinnvolle Wahl darstellen. Nicht alleine für den angestrebten Wechsel in die PKV ist dies sinnvoll, sondern auch dann, wenn bereits seit einigen Jahren eine Mitgliedschaft bei einem privaten Krankenversicherer besteht.]]>    </description>
    <link>http://www.privatekrankenversicherungen.de</link>
  </item>
  <item>
    <title>Die Abrechnungspraxis in der PKV verstehen</title>
    <pubDate>Wed, 25 Jan 2012 19:30:00 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<h2>Rechnungen vorstrecken und anschließend Rückerstattungen erhalten</h2>
Einen Blick auf die Tarife der privaten Krankenversicherung zu werfen und sich möglicherweise für einen Wechsel zu entscheiden, hängt für die meisten Bürger mit den gebotenen Leistungen sowie einer Absenkung der Kosten zusammen, die man beim Wechsel in die PKV erwarten möchte. Unabhängig von diesen Kriterien gibt es jedoch auch formale Unterschiede zwischen diesen beiden Formen der gesundheitlichen Absicherung, die manche Bundesbürger zum Zögern veranlassen. Konkret ist zum Beispiel von der Abrechnung von Leistungen die Rede, die einem Patienten und Mitglied der PKV durch den Arzt in Rechnung gestellt werden. In der Tat hat hierbei der einzelne Versicherte mehr zu unternehmen als Mitglieder einer gesetzlichen Krankenkasse, bei denen die Abrechnung ausschließlich zwischen dem Arzt und der Kasse erfolgt. Aus diesem Grunde einen angestrebten Wechsel in die private Krankenversicherung zu unterlassen, ist jedoch keine gute Wahl, da die Abrechnung für Privatpatienten relativ einfach funktioniert.
<h3>Das konkrete Abrechnen von Leistungen in der PKV</h3>
Sobald ein Privatpatient zum Arzt geht und hier Behandlungen in Anspruch nimmt, erhält er für diese Leistungen eine Rechnung. Diese Rechnung kann er in der Arztpraxis direkt mit einer EC-Karte, Kreditkarte oder bar begleichen und bekommt die Rechnung anschließend ausgehändigt. Wer nicht gleich vor Ort zahlen möchte, kann die Option einer Überweisung in Anspruch nehmen, d.h. das Geld muss spätestens 14 Tage nach der Ausstellung der Rechnung auf ein angegebenes Konto des Arztes überwiesen werden. Sobald die Rechnung ausgestellt wurde, ist diese im Original an die private Krankenversicherung zu entsenden. Diese prüft die in Rechnung gestellten Leistungen und erstattet sie anschließend je nach Tarif in vollem Umfang oder zu einem gewissen Anteil. Dieses Geld wird dann auf das Konto des Versicherungsnehmers zeitnah überwiesen. Manche Versicherte zögern aus diesem Grund die Überweisung der Rechnung so lange es geht hinaus, da sie hoffen, dass die eigene Krankenversicherung schon vorzeitig die Erstattung des Geldbetrags vornimmt. Auf diese Weise wird die kurzzeitige Absenkung des eigenen Kontostandes erfolgreich vermieden.
<h4>Größere Behandlungssummen in der privaten Krankenversicherung</h4>
Natürlich kommt das beschriebene Prinzip nur bei Geldbeträgen zum Einsatz, die eine bestimmte Obergrenze nicht überschreiten. Gerade bei größeren Maßnahmen zur Behandlung wie dem Aufenthalt in einem Krankenhaus soll es den Versicherten nicht zugemutet werden, selbst vier- oder fünfstellige Beträge vom eigenen Girokonto zu überweisen. Sollten dennoch derartige Behandlungen in Anspruch genommen werden, setzt sich der Arzt oder das Krankenhaus direkt mit der privaten Krankenversicherung in Verbindung und sorgt für eine schnelle und einfach Abrechnung. Dies gilt übrigens auch bei Versicherten, die sich für eine Krankenzusatzversicherung entschieden haben und hierdurch z.B. bei einem Krankenhausaufenthalt profitieren.]]>    </description>
    <link>http://www.privatekrankenversicherungen.de</link>
  </item>
  <item>
    <title>Die richtige Auswahl in der Krankenversicherung treffen</title>
    <pubDate>Sun, 22 Jan 2012 23:28:00 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<h2>Die eigenen Bedürfnisse beim Thema Gesundheit kennen und gezielt absichern</h2>
Bei einer gesetzlichen Krankenkasse bleiben oder lieber in den Schutz der privaten Krankenversicherung wechseln – für viele Bundesbürger ist diese Frage seit einigen Jahren ein wichtiges Thema. Zum einen stehen die Kosten für die Absicherung der eigenen Gesundheit im Vordergrund, zum anderen wird argwöhnisch auf die Reduktion im Leistungsspektrum geschaut, die in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten immer wieder im gesetzlichen Bereich vollzogen wurde. Ob ein Tarif der PKV individuell besser ist als der Verbleib im gesetzlichen System, bleibt somit stets eine individuelle Fragestellung, die am einfachsten über umfassende Informationen zum Thema sowie einen gezielten Vergleich beantwortet werden kann.
<h3>Die richtigen Informationen zur Krankenversicherung einholen</h3>
Pauschal davon zu sprechen, dass die private Krankenversicherung für jeden Bundesbürger eine bessere Wahl als die Tarife der Krankenkassen darstellt, ist natürlich ebenso wenig möglich wie das umgekehrte Hervorheben des gesetzlichen Systems. Tatsache ist: Unzählige Versicherungsnehmer in Deutschland profitieren von der Mitgliedschaft in der PKV erheblich und nehmen hierbei regelmäßig Leistungen in Anspruch, die so nicht mehr von einer gesetzlichen Krankenkasse geboten werden. Da eine individuelle Tarifierung des Versicherungsnehmers stattfindet, lohnt sich der Wechsel in die PKV gerade für jüngere Versicherungsnehmer, da hier erfahrungsgemäß eine geringere Belastung der eigenen Gesundheit vorliegt als bei einem älteren Arbeitnehmer. Letztlich müssen die gebotenen Leistungen eines Tarifes zu den individuell anfallenden Kosten ins Verhältnis gesetzt werden, um zu erkennen, ob der Wechsel lohnt oder nicht. Alle Informationen rund um das Thema Krankenversicherung und das Aufzeigen von besonderen Vertragselementen, die sich individuell lohnen oder nicht, gehören damit zu den wichtigsten Aspekten, bevor man sich für den schnellen Wechsel in eine private Krankenversicherung entscheidet.
<h4>Den richtigen Ansprechpartner im Bereich Krankenversicherung finden</h4>
Unternehmen der PKV bewerben ihre Tarife natürlich ebenso stark wie die gesetzlichen Krankenkassen ihre Rahmenwerte für den Versicherungsschutz. Auch Ratschläge von Freunden und Verwandten helfen nicht immer weiter, da sich für diese in der privaten Krankenversicherung ganz andere Konditionen an der eigenen Gesundheit orientiert ergeben. Sich vorsichtig dem Thema Gesundheitsschutz zu nähern und den richtigen Tarif zu finden bedeutet daher, auf neutrale und vielfältige Informationen z.B. im Internet zu achten und durch einen rechnerischen PKV Vergleich einen ersten Überblick darüber zu gewinnen, wie viel sich potenziell bei einem Wechsel in die PKV sparen lässt. Über einen solchen Weg werden zahlreiche Bundesbürger feststellen, dass der Wechsel in einen privaten Tarif individuell lohnt.]]>    </description>
    <link>http://www.privatekrankenversicherungen.de</link>
  </item>
  <item>
    <title>Kostenfaktor der privaten Krankenversicherung fÃ¼r viele Versicherte problematisch</title>
    <pubDate>Thu, 19 Jan 2012 14:54:00 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<h2>Die richtige Abwägung zwischen Kosten und Leistungen finden</h2>
In frühen Jahren des Lebens einen Tarif der privaten Krankenversicherung zu wählen, ist für die meisten Versicherungsnehmer mit einer klaren Absenkung ihres Beitrags gegenüber den Zahlungen an eine gesetzliche Krankenkasse verbunden. Zweifelsohne kann sich diese Entwicklung jedoch auch umkehren, wie in diesem und den letzten Jahren zahlreiche Mitglieder in der PKV zu spüren bekommen haben. Der Kostenanstieg im Gesundheitswesen ist hier nicht spurlos an ihnen vorbei gegangen, viele Gesellschaften sehen keine andere Möglichkeit als den Kostenfaktor in einem klar erkennbaren Maße an ihre Mitglieder weiterzugeben. An eine Kündigung zu denken, ist dabei vollkommen verständlich, allerdings können sich auch andere Alternativen als sinnvoll erweisen.
<h3>Die Leistungen des eigenen PKV Vertrags genau überdenken</h3>
Einen Versicherungsschutz in der PKV aufrechtzuerhalten, war für viele Mitglieder vor allem aufgrund der Leistungen motiviert, die ihnen durch einen PKV Vertrag zugesichert wurden und die im gesetzlichen System hohe Zuzahlungen bedeutet hätten. Dennoch bietet so mancher Volltarif der privaten Krankenversicherer Leistungen, die noch nie in Anspruch genommen worden und für die man als Versicherter individuell auch kein großes Risiko der Erkrankung mit späterer Kostenübernahme durch den Versicherer sieht. Sollte über eine Kündigung nachgedacht werden, die ein Unternehmen der PKV natürlich verhindern möchte, sollte offen über die Reduktion des Leistungsspektrums diskutiert werden. Wenn sich die Möglichkeit ergibt, einzelne Leistungspunkte gezielt aus dem Vertrag zu entfernen, führt dies zwangläufig zu einer Reduktion der Beiträge, ohne dass hierdurch ein subjektiv empfundener Verlust von Leistungen entsteht. Eine reine Grundversorgung, wie sie der ungeliebte Basistarif der PKV bietet, ist deshalb dennoch nicht zu empfehlen.
<h4>Angebote der privaten Krankenversicherer gezielt gegenüberstellen</h4>
Es ist unstrittig, dass in den letzten Jahren die Unternehmen der privaten Krankenversicherung immer wieder mit Erhöhungen der Beiträge ihre anfallenden Kosten ausgleichen mussten. Dies bedeutet jedoch nicht, dass bei allen Anbietern dieser Versicherungstarife ein Anstieg im gleichen Maße stattgefunden hat, stattdessen sind verschiedene Versicherer auch ohne große Erhöhungen ausgekommen und bieten eine stabile Finanzierung all ihrer Leistungen. Bevor man als Kunde als gleich den gesamten Sektor PKV abwertet und den Wechsel zu einem gesetzlichen Anbieter bevorzugt, kann auch der Vergleich innerhalb der privaten Krankenversicherung helfen. Möglicherweise zeigt ein solcher Vergleich Unternehmen auf, die besser mit ihren finanziellen Mitteln wirtschaften und so in den vergangnen Jahren durch eine Beitragsstabilität überzeugen konnten. Eine Mitnahme der angesparten Anwartschaften ist in dieser Situation für Neuverträge ab dem Jahr 2009 in jedem Fall möglich.]]>    </description>
    <link>http://www.privatekrankenversicherungen.de</link>
  </item>
  <item>
    <title>Gesetzliche Ausgaben fÃ¼r Arzneimittel 2011 rÃ¼cklÃ¤ufig</title>
    <pubDate>Thu, 22 Dec 2011 13:43:00 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<h2>Zahlen der ersten drei Quartale deuten auf gute Entwicklung hin</h2>
Noch vor wenigen Jahren waren die Ausgaben für Medikamente einer der wesentlichen Kostenfaktoren für die gesetzlichen Krankenkassen. Ein Zustand, an dem sich bis heute nichts geändert hat, bei dem die Politik jedoch durch eine klare Gesetzgebung deutlich machte, dass die Kosten in diesem Feld zunehmend abgesenkt werden sollten. Die Regelung, bei Medikamenten mit dem gleichen Wirkstoff stets das preiswerteste zu verschreiben und ähnliche Umsetzungen der Politik scheinen die Entwicklung von stetig steigenden Ausgaben der Krankenkassen für Medikamente erst einmal gebremst zu haben. Nach aktuell vorliegenden Zahlen haben sich alleine die Ausgaben für Medikamente aller Kassen in den ersten drei Quartalen des Jahres 2011 in spürbarer Weise reduziert.
<h3>Reduktion um fast drei Prozent gegenüber dem Vorjahr</h3>
Auch im Jahr 2011 liegen die Ausgaben für Medikamente und Heilmittel auf einem extrem hohen Niveau, alleine in den ersten neun Monaten mussten mehr als 22 Milliarden Euro für diese Form der medizinischen Versorgung durch die Krankenkassen finanziell aufgebracht werden. Verglichen mit dem gleichen Zeitraum des Jahres 2010 stellt dies allerdings eine Reduktion der Kosten um insgesamt 2,7% dar, die in dieser Form selbst von der Politik zwar erhofft, aber nicht erwartet werden konnte. Begründet werden kann die Entwicklung vor allem durch die gesetzlich vorgeschriebene Neuordnung des Arzneimittelmarktes, die sogenannte Zwangsrabatte mit sich gebracht hat und so zu Gunsten der belasteten Krankenkassen eine neue und günstigere Form der Finanzierung bei unzähligen Heilmitteln ermöglicht. Die Kostenbelastung findet dabei übrigens zu einem entscheidend großen Teil auf den Schultern der Pharmaunternehmen statt, die gerade in den letzten Jahren immer wieder medial in die Kritik gerieten und als Wirtschaftsunternehmen wie Preistreiber in zahlreichen Fällen angeprangert wurden.
<h4>Entwicklungen auch für die PKV interessant</h4>
Wurden die Zahlen aktuell nur für die gesetzlichen Krankenkassen präsentiert, befindet sich auch der Bereich der privaten Krankenversicherung in einem Wandel, so dass immer mehr private Versicherer beim immensen Kostenfaktor Medikamente auf entsprechend preiswerte Lösungen setzen. Dies sichert Privatpatienten zwar weiterhin eine umfassende, medizinische Versorgung mit Medikamenten zu, die individuell eine unerlässliche Rolle spielen, durch Einsparungen bei Arzneimitteln wird es dennoch möglich, den Beitragssatz auf einem fairen Niveau zu halten.]]>    </description>
    <link>http://www.privatekrankenversicherungen.de</link>
  </item>
  <item>
    <title>Behandlung fÃ¼r Privatpatienten in privaten Kliniken genau Ã¼berprÃ¼fen</title>
    <pubDate>Mon, 19 Dec 2011 22:32:00 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<h2>Individuelle Abrechnung in vielen Fällen fehlerhaft</h2>
Wenn für einen privat Versicherten die Notwendigkeit herrscht, sich der Behandlung in einem Krankenhaus zu unterziehen, genießen diese hierbei eine Reihe von Vorteilen gegenüber einem klassichen Kassenpatienten. Die Behandlung durch den Chefarzt wird so ebenfalls möglich wie ein Ein- oder Zweibettzimmer, ein Großteil dieser Leistungen wird durch einen leistungsstarken Volltarif der PKV einfach übernommen. Genau hier kann der Kostenfaktor jedoch zu mancherlei Überraschung führen, wenn beim Aufenthalt in einem Krankenhaus oder einer Klinik nicht korrekt unterschieden wird. Schnell kommt es zu zur Anrechnung von Leistungen, die gar nicht erbracht wurden und so schlimmstenfalls die dauerhafte Finanzierung aller Unternehmen der privaten Krankenversicherung in Gefahr bringen.
<h3>Wesentliche Unterschiede einer privaten, stationären Behandlung erkennen</h3>
Sich als Privatpatient stationär behandeln zu lassen, erfolgt grundsätzlich auf zwei verschiedene Weisen. Entweder man wählt den Aufenthalt in einem klassischen Krankenhaus, das ebenso den meisten gesetzlich Versicherten offensteht oder bevorzugt den Aufenthalt in einer Privatklinik. Im ersteren Fall sind die Erstattungssätze klar vorgegeben, die eine Krankenversicherung aufzubringen hat. Wer über Jahre gesetzlich versichert war und möglicherweise eine Krankenzusatzversicherung abgeschlossen hatte, wird diese Prozedur bereits kennen. Bei einem Aufenthalt in einer Privatklinik verhält sich dies jedoch grundlegend anders: Die Abrechnung erfolgt gänzlich auf einer individuellen Basis, hier herrschen faktisch keien festen Regelsätze vor, nach denen pauschal Leistungen erbracht und abgerechnet werden. Genau dies machen sich manche Kliniken zu Nutze, um dubiose Leistungen in Rechnung zu stellen. Ein Betrug, der den meisten Privatpatienten gar nicht auffällt, aber die Finanzierung der Unternehmen der PKV über Jahre hinweg belasten kann.
<h4>Durch kritisches Nachfragen den eigenen Beitrag sichern</h4>
Auch die Politik ist mittlerweile auf diesen Umstand aufgehoben und verspricht für die Zukunft eine Abänderung, konkrete Pläne in dieser Hinsicht gibt es allerdings nicht. Wer als Privatpatient daher daran interessiert ist, den eigenen Versicherer nicht unnötig finanziell zu belasten und so einen Beitrag dazu zu leisten, dass ein potenzieller Anstieg der Beiträge so gering wie nur möglich ausfällt, sollte daher bei der Abrechnung von Leistungen in einer Privatklinik genau aufpassen. Sollten hier Zweifel über die Korrektheit bestehen, können diese entsprechend angezeigt und direkt vor Ort wie bei der eigenen, privaten Krankenversicherung zur Sprache gebracht werden.]]>    </description>
    <link>http://www.privatekrankenversicherungen.de</link>
  </item>
  <item>
    <title>Im Jahr 2012 leicht erhÃ¶hte Versicherungspflichtgrenze festgelegt</title>
    <pubDate>Mon, 12 Dec 2011 19:56:00 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<h2>Etwas mehr als 1.000 Euro im Jahr zusätzlich aufzubringen</h2>
Wer nicht als Selbstständiger, Freiberufler oder Beamter tätig ist, ist seit jeher davon abhängig, in welcher Höhe sich das jährliche Bruttoeinkommen bewegt. Mit der sogenannten Versicherungspflichtgrenze, die jedes Jahr aufs Neue durch den Gesetzgeber festgelegt wird, wird Angestellten und Arbeitern ein klarer Betrag vorgegeben, der mit dem eigenen Einkommen zu überschreiten ist. Wer aktuell noch nicht Mitglied in der PKV ist, aber für die nächsten Jahre einen Wechsel zu einem privaten Krankenversicherer plante, wird im Jahr 2012 etwas mehr Einkommen mitbringen müssen, um den gewünschten Wechsel nach Plan durchführen zu können. Für 2012 wurde der Beitrag um exakt 1.350 Euro erhöht.
<h3>Wechsel in die PKV für das nächste Jahr leicht erschwert</h3>
Wer für das ablaufende Jahr 2011 anstrebte, ein ausreichendes Bruttoeinkommen für den Wechsel zu einem privaten Krankenversicherer aufzubringen, musste hierfür 49.500 Euro brutto aufbringen, dies entspricht einem monatlichen Bruttogehalt von 4.125 Euro. Sollte dies im auslaufenden Jahr möglich werden, ist lediglich noch die einjährige Jahresfrist als Wartezeit zu erfüllen, damit sämtliche Herausforderungen für den Wechsel zu einem Anbieter der PKV gegeben sind. Wer dies im Laufe des Jahres 2012 erfüllen möchte, muss dafür mittlerweile 50.850 Euro als Bruttogehalt pro Jahr erzielen. Auf den Monat umgerechnet sind dies 4.237,50 Euro, die als Bruttogehalt aufgebracht werden müssen. Eine entsprechende Höhe für einen potenziellen Wechsel nachzuweisen, ist über Gehaltsverträge von Angestellten oder Arbeitern ohne weiteres möglich, individuell sollten zudem Informationen eingeholt werden, welche Sonderzahlungen des Arbeitgebers als Teil des Bruttoeinkommens durch den Gesetzgeber akzeptiert werden, um dies für das Überschreiten der Versicherungspflichtgrenze mit einzurechnen.
<h4>Den Wechsel zur richtigen Krankenversicherung genau überlegen</h4>
Auch wenn es für manchen Arbeitnehmer durch die Veränderung schwerer erscheint, in den Schutz der PKV zu wechseln, sollte bei Erfüllung aller Voraussetzungen ein kluger Vergleich stattfinden, um so den besten Anbieter für die eigene Person zu entdecken. Sollte es aktuell noch nicht möglich sein, den Schutz der PKV im Rahmen eines Volltarifs zu genießen, kann immer noch ein leistungsstarker Zusatztarif helfen, die gesundheitliche Absicherung nach eigenen Vorstellungen zu erhalten. Auch hierbei kann es sich lohnen, durch einen Vergleich der Zusatztarife den besten Partner aus dem Bereich privater Krankenversicherer zu finden.]]>    </description>
    <link>http://www.privatekrankenversicherungen.de</link>
  </item>
  <item>
    <title>Erweiterung des Leistungskatalogs um neuropsychologische Therapie</title>
    <pubDate>Fri, 09 Dec 2011 21:55:00 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<h2>60.000 Patienten jährlich können auf entfallende Zuzahlung hoffen</h2>
Wer in der Vergangenheit ein Schädel-Hirn-Trauma erlitt oder unter den Folgen eines Schlaganfalls litt, wurde in der Phase seiner Rehabilitation hierfür noch unnötig finanziell bestraft. Eine Kostenübernahme für die sogenannte neuro-psychologische Therapie, die in diesem Fall zum Einsatz kommt und eine Bewältigung elementarer Fähigkeiten in Gehirn und Nervensystem begünstigen soll, war bislang nicht Teil des gesetzlichen Leistungskatalogs. Aus diesem Grund waren im Regelfall teure Zuzahlungen notwendig, die sich viele Patienten nur mühsam leisten konnten. Wie das Ärzteblatt aktuell vermeldet, gibt es für Betroffene positive Nachrichten: Die besondere Therapieform dürfte im Laufe des Jahres 2012 in den Leistungskatalog der GKV übernommen werden und gehört somit zu den elementaren Leistungen, die kostentechnisch durch die gesetzliche Krankenkasse übernommen werden.
<h3>Details und Honorare noch auszuhandeln</h3>
Angeregt wurde die Aufnahme der Leistungen durch die Kassenärztliche Bundesvereinigung, die hierdrin eine elementar wichtige Versorgung sah. Da letztlich kein Mensch abschätzen kann, ob er im Laufe seines Lebens nicht einmal selbst auf eine entsprechende Therapie angewiesen sein dürfte, sollte auf den Vorschlag hin dieses wichtige Behandlungsgebiet standardmäßig in den Schutz der GKV übernommen werden. Genau diesem Vorschlag stimmten aktuell die Vertreter der Krankenkassen zu, im Laufe des nächsten Jahres dürfte daher mit einer Erweiterung des Leistungskatalogs gerechnet werden. Sämtliche Details zu den Regelungen sind aktuell noch nicht ausgehandelt, z.B. in welcher Honorarhöhe die entsprechenden Leistungen für eine neuro-psychologische Therapie vergütet werden.
<h4>Neuregelung auch für die private Krankenversicherung nicht uninteressant</h4>
Da die Übernahme in den Katalog der GKV erfolgt, ist damit zu rechnen, dass die entsprechenden Leistungen fortan auch standardmäßig in sämtliche Tarifformen der PKV Einzug halten. Zwar erweisen sich diese grundsätzlich als leistungsstärker im Vergleich zu den gebotenen Behandlungen und Kostenübernahmen der Krankenkassen, jedoch mag es manchen privaten Anbieter gegeben haben, der bislang die neuro-psychologische Therapie nicht standardmäßig in seinen Volltarifen integriert hatte. Auch hier bleibt das kommende Kalenderjahr abzuwarten, inwieweit eine Änderung bzw. Erweiterung der gebotenen Leistungen stattfindet und ob sich gesetzlich wie privat versicherte Patienten auf eine Verbesserung der gebotenen Tarifleistungen freuen können.]]>    </description>
    <link>http://www.privatekrankenversicherungen.de</link>
  </item>
  <item>
    <title>Für wen der Wechsel in die PKV jetzt sinnvoll sein kann</title>
    <pubDate>Mon, 28 Nov 2011 13:18:59 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<h2>Bessere Leistungen im aktuellen Gesundheitssystem sichern</h2>
Nicht nur die fortschreitenden Fusionen von gesetzlichen Krankenkassen verdeutlichen vielen Versicherten, wie die finanzielle Situation dieser Unternehmen gestaltet ist. Zwar haben diese stets eine medizinische Mindestversorgung sicherzustellen und zu finanzieren, genau dies scheint jedoch immer mehr Krankenkassen zu &uuml;berfordern, so dass selbst das Erheben eines Zusatzbeitrags nicht zu einer L&ouml;sung der finanziellen Probleme f&uuml;hrt. An dieser Stelle kann es f&uuml;r einen gesetzlichen Versicherten sinnvoll sein, &uuml;ber die Option eines Wechsels in die PKV nachzudenken. Ist diese im individuellen Fall vielleicht nicht mit der erhofften Reduktion des Beitrags verbunden, stimmt das Verh&auml;ltnis zwischen Beitrag und gebotener Leistung jedoch umso mehr, da hier Volltarife eine deutlich bessere Performance f&uuml;r die eigene Gesundheit bieten.<br />
<br />
<b>Nicht alleine auf den monatlichen Beitrag schauen</b><br />
<br />
Noch vor ein oder zwei Jahrzehnten stellte alleine der finanzielle Faktor den haupts&auml;chlichen Anreiz dar, in den Schutz der PKV zu wechseln. Damals wie heute bietet sich der Wechsel in den privaten Schutz gerade f&uuml;r j&uuml;ngere und gesunde Erwerbst&auml;tige an, da sich die Beitr&auml;ge ausschlie&szlig;lich anhand individueller Risiken bemessen und so nicht der pauschalen, prozentualen Erhebung wie bei einer gesetzlichen Krankenkasse unterliegen. Aktuell ist der Wechsel in die PKV jedoch ebenso sinnvoll f&uuml;r alle Versicherten geworden, die sich ernsthaft Gedanken &uuml;ber die gebotenen Leistungen im gesetzlichen Gesundheitswesen machen und nicht mehr daran glauben, dass dauerhaft durch die Krankenkassen ein individuell ausreichendes Leistungsspektrum geboten wird. Wer bereits heute verschiedene Krankheitsbilder oder Symptome absch&auml;tzen kann, die z.B. h&auml;ufig in der Familie anzutreffen sind und so erblich auch an die eigene Person weitergegeben wurden, wird darum bem&uuml;ht sein, die Kosten f&uuml;r entsprechende Behandlungen gering zu halten und auf einen umfassenden Schutz eines privaten Anbieters zu vertrauen.]]>    </description>
    <link>http://www.privatekrankenversicherungen.de</link>
  </item>
  <item>
    <title>Neue Regelungen für Provisionen bei Vollverträgen in der PKV</title>
    <pubDate>Sat, 26 Nov 2011 00:17:40 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<h2>Weniger Eigeninteresse zu Gunsten der Versicherungsnehmer m&ouml;glich</h2>
Wer als Versicherungsmakler einen Kunden davon &uuml;berzeugen kann, einen Volltarif in der PKV abzuschlie&szlig;en, erh&auml;lt hierf&uuml;r wie in allen anderen Versicherungssparten eine Provision. Dies ist zwar branchen&uuml;blich, hat jedoch in den letzten Jahren und Jahrzehnten eher eine ausufernde Form angenommen. Soll die Provision eigentlich einen Anreiz zum Abschluss schaffen, hat die Regelung je nach Versicherung exorbitante H&ouml;hen erreicht, so dass Makler auf Teufel komm raus den Abschluss mit Kunden suchen. Selbst wenn ein Tarif nicht optimal f&uuml;r die eigene Person geeignet ist, &uuml;berzeugen viele Makler den Kunden dennoch zu einer Unterschrift, nur um eine m&ouml;glichst hohe Provision einzustreichen. Durch Neuregelungen, die mittlerweile den Bundesrat passiert haben und ab dem 1. April 2012 in Kraft treten, d&uuml;rfte ein wesentlicher Anreiz f&uuml;r &uuml;berm&auml;&szlig;ig hohe Provisionen jedoch nicht mehr gegeben sein.<br />
<br />
<b>Maximal neun Monatsbeitr&auml;ge als Provision noch m&ouml;glich</b><br />
<br />
In der Auszahlung, die ein Versicherungsagent maximal f&uuml;r einen neu abgeschlossenen Vertrag erwarten darf, findet ab dem genannten Datum faktisch eine Halbierung statt. Bis zu 18 Monatsbeitr&auml;ge des Versicherungsnehmers konnte bislang eine Provision betragen, durch die neue Gesetzgebung wird diese Zahl auf neun reduziert. Hierbei handelt es sich ohnehin um eine Obergrenze, je nach Firmenpolitik oder wirtschaftlichen M&ouml;glichkeiten des Versicherers sind ohnehin schon niedrigere Auszahlungen bei manchen Versicherungen etabliert. In den Fokus d&uuml;rfte so etwas weniger der schnelle Abschluss eines Volltarifs geraten, vielmehr k&ouml;nnen sich interessierte Neukunden nun berechtigte Hoffnungen machen, etwas st&auml;rker im Mittelpunkt der Beratung zu stehen und so wirklich zu einem Abschluss zu kommen, der f&uuml;r die eigene Person optimal ist.<br />
<b><br />
Bereits im Vorfeld gezielt Anbieter der privaten Krankenversicherung vergleichen</b><br />
<br />
In der heutigen Zeit ist es generell anzuraten, sich nicht alleine auf das zu verlassen, was ein Versicherungsmakler f&uuml;r den Abschluss eines Vertrags zur PKV in Aussicht stellt. Schneller als man denkt zahlt man als Versicherter so einen unn&ouml;tig hohen Beitrag oder findet in seinem Vollvertrag verschiedene Leistungen nicht wieder, die bei anderen Versicherern jedoch l&auml;ngst etabliert sind. Genau aus diesem Grund ist es empfehlenswert, sich bereits im Vorfeld mit einem individuellen Vergleich mit all den Angeboten zu besch&auml;ftigen, die sich aktuell auf dem Versicherungsmarkt befinden. Dies gilt gerade vor dem geplanten Wechsel in einen Volltarif der PKV, ergibt jedoch auch vor dem Abschluss von Zusatzversicherungen in verschiedenen Gestalten einen Sinn.]]>    </description>
    <link>http://www.privatekrankenversicherungen.de</link>
  </item>
  <item>
    <title>Steigende Ausgaben nicht in allen medizinischen Bereichen gleichermaßen gegeben</title>
    <pubDate>Tue, 22 Nov 2011 22:15:34 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<h2>Medikamente und Zahnarztkosten am ehesten betroffen</h2>
Der medizinische Fortschritt hat es in den vergangenen Jahrzehnten m&ouml;glich gemacht, zahlreiche Krankheiten zu lindern und neue Medikamente und Behandlungsm&ouml;glichkeiten hervorzubringen. Dies war in s&auml;mtlichen Bereichen der modernen Medizin allerdings auch mit einem Anstieg des Kostenfaktors verbunden, unter dem aktuell sowohl die gesetzlichen Krankenkassen wie auch die private Krankenversicherung leidet. Wie der aktuelle Bericht &uuml;ber die Zahlen der privaten Krankenversicherung 2010/11 zeigt, sind es vor allem die Kosten im Bereich der ambulanten Versorgung, die in einem sehr niedrigen Ma&szlig;e von diesem Preisanstieg betroffen sind. Deutlich schwieriger sieht dies bei Kosten f&uuml;r die Zahnbehandlung sowie bei Medikamenten aus, die im vergangenen Jahrzehnt in einem gr&ouml;&szlig;eren Ma&szlig;e angestiegen sind. Die Ma&szlig;nahmen der Politik, die in den letzten Jahren getroffen wurden und z.B. auf die Einf&uuml;hrung neuer und kostspieliger Medikamente Einfluss nehmen sollten, d&uuml;rften somit erst im Laufe der n&auml;chsten Jahre ihren Einfluss auf die Kosten der PKV vollends aus&uuml;ben.<br />
<b><br />
PKV durch h&ouml;here Einnahmen vorerst gut aufgestellt<br />
</b><br />
Auch wenn es auf den ersten Blick so aussieht, als ob die Unternehmen der privaten Krankenversicherung mit dem Kostenanstieg &uuml;berfordert sind, ist das Gegenteil der Fall. Die Beitragseinnahmen, die s&auml;mtliche Unternehmen der PKV zusammen im abgelaufenen Jahr erzielen konnten, lagen h&ouml;her als die Gesamtausgaben, so dass von einer soliden Finanzierung gesprochen werden kann. Wichtig bleibt auch festzustellen, dass die Kosten in der PKV im Laufe des letzten Jahrzehnts st&auml;rker angestiegen sind als im gesetzlichen Bereich, was jedoch in Relation zu den gebotenen Leistungen gesehen werden muss. Viele Versicherte entscheiden sich in der heutigen Zeit vor allem deshalb f&uuml;r eine Absicherung durch einen privaten Anbieter, um hier von besseren Leistungen zu profitieren, die eine gesetzliche Krankenkasse mittlerweile nicht mehr zu bieten hat. Aus verst&auml;ndlichen Gr&uuml;nden sind so f&uuml;r viele exquisite Leistungen in den Volltarifen h&ouml;her Kosten zu zahlen als durch eine Krankenkasse, die entsprechende Kosten gar nicht mehr erstattet und somit s&auml;mtliche Ausgaben f&uuml;r eine Behandlung komplett an die entsprechende Privatperson weitergibt.<br />
<br />
<b>Mit einem individuellen Vergleich den richtigen Versicherer finden</b><br />
<br />
Die pr&auml;sentierten Zahlen geben Informationen &uuml;ber die Gesamtsituation der PKV, nat&uuml;rlich ergeben sich hier zwischen den einzelnen Unternehmen klar erkennbare Unterschiede. Wer &uuml;ber einen Wechsel in die PKV nachdenkt, sollte somit in Ruhe den individuell passenden Versicherer suchen.]]>    </description>
    <link>http://www.privatekrankenversicherungen.de</link>
  </item>
  <item>
    <title>Fehlende Absicherung im Bereich Pflege oftmals mit Angst als Hauptgrund</title>
    <pubDate>Sat, 19 Nov 2011 22:48:30 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<h2>Rechtzeitiger Abschluss einer Zusatzversicherung sorgt f&uuml;r geringe Beitr&auml;ge</h2>
Auch wenn die Bundesregierung im Rahmen ihrer Ank&uuml;ndigung zu steuerlichen Erleichterung f&uuml;r das Jahr 2013 deutlich gemacht hat, dass die verpflichtende Absicherung im Bereich Pflege im privaten Bereich nicht vorgeschrieben wird, bleibt das Thema weiterhin in der politischen Diskussion. Gerade weil aktuell sehr viele Deutsche noch nicht individuell vorbeugen, sollen weitere Anreize geschaffen werden, privat f&uuml;r die Situation vorzubeugen, dass man selbst in einem h&ouml;heren Lebensalter zu einem Pflegefall wird. Auch wenn viele Deutschen es als sinnvoll ansehen, in diesem Bereich t&auml;tig zu werden, besch&auml;ftigen sich viele aus Angst nicht mit diesem Thema und verpassen es so, fr&uuml;hzeitig eine sinnvolle Investition in diesem Versicherungsbereich vorzunehmen.<br />
<b><br />
Nicht alleine auf die gesetzliche Pflegeversicherung vertrauen<br />
</b><br />
F&uuml;r das Jahr 2013 hat die Bundesregierung angek&uuml;ndigt, den Beitrag zur gesetzlichen Pflegeversicherung um 0,1 Prozentpunkte zu erh&ouml;hen. Bereits hierdurch l&auml;sst sich erkennen, dass aktuell und f&uuml;r die Zukunft eine optimale Finanzierung des gesetzlichen Pflegesystems nicht vorliegt. &Uuml;berhaupt wird seit einigen Jahren dar&uuml;ber diskutiert, ob eine umfassende Reform des Pflegesystems notwendig ist, um diese Form der sozialen Absicherung in Deutschland fit f&uuml;r die Zukunft zu machen. Bei all diesen &Uuml;berlegungen erkennen zahlreiche Deutsche, das es sinnvoll ist, sich privat auf dieses Risiko einzustellen und so auf garantierte Auszahlungen zu vertrauen, selbst wenn vom Gesetzgeber nicht mehr mit hohen Zahlungen gerechnet werden kann. Die private Krankenversicherung bietet f&uuml;r diesen Zweck spezielle Zusatztarife, mit denen es jedem Bundesb&uuml;rger m&ouml;glich wird, in diesem Bereich auf sichere Weise vorzubeugen.<br />
<b><br />
Rechtzeitig vorsorgen spart bares Geld</b><br />
<br />
Dass aktuell in Deutschland noch nicht zu viele Menschen privat in die Pflegeversicherung investiert haben, liegt weniger an den Beitragsstrukturen in diesem Bereich. Vielmehr ist es die Angst, sich mit diesem Thema zu besch&auml;ftigen, die viele B&uuml;rger z&ouml;gern l&auml;sst. Genau dieses Z&ouml;gern kann jedoch bares Geld kosten, wenn man sich erst einige Jahre sp&auml;ter gegen den Abschluss einer solchen Versicherung entscheidet. Wie bei anderen Versicherungsformen auch fallen die Beitr&auml;ge f&uuml;r die private Pflegeversicherung umso g&uuml;nstiger aus, je fr&uuml;her man sich f&uuml;r den Abschluss einer solchen Versicherung entscheidet. Ansprechpartner ist in jedem Fall jedes Unternehmen der privaten Krankenversicherung, die nicht alleine nur Volltarife f&uuml;r die gesundheitliche Absicherung bereith&auml;lt, sondern auch durch Zusatztarife eine Hilfe f&uuml;r die private Pflegevorsorge leistet.]]>    </description>
    <link>http://www.privatekrankenversicherungen.de</link>
  </item>
  <item>
    <title>Steigende Kosten für Zahnbehandlungen machen Zusatzversicherungen sinnvoll</title>
    <pubDate>Wed, 16 Nov 2011 15:14:48 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<h2>Kosten f&uuml;r Zahnersatz und Prophylaxe an eine Versicherung weitergeben</h2>
Mit Sorgen d&uuml;rften zahlreiche Bundesb&uuml;rger die Ank&uuml;ndigung vor wenigen Wochen verfolgt haben, dass ab dem n&auml;chsten Jahr f&uuml;r verschiedene Zahnbehandlungen und Operationen tiefer in die Tasche gegriffen werden muss. Zwar wurde bereits deutlich gemacht, dass bei weitem nicht alle Behandlungsformen davon betroffen sind, jedoch d&uuml;rfte kaum ein Mensch absch&auml;tzen k&ouml;nnen, welche Eingriffe in den n&auml;chsten Jahren und Jahrzehnten wirklich notwendig werden. Mit einer Zahnzusatzversicherung kann in dieser Hinsicht etwas ruhiger geschlafen werden, da bereits f&uuml;r einen Betrag von wenigen Euro im Monat eine souver&auml;ne Absicherung zahlreicher Behandlungen m&ouml;glich wird, was den individuellen Kostenfaktor sp&uuml;rbar absenkt.<br />
<br />
<b>Tausende von Euro mit einer Zahnzusatzversicherung einsparen</b><br />
<br />
Den meisten Bundesb&uuml;rgern ist gar nicht bewusst, wie teuer ein umfassender Zahnersatz oder komplizierte Behandlungen im Zahnbereich werden k&ouml;nnen. Die gesetzliche Krankenkasse zahlt zwar stets einen Anteil zur Behandlung, jedoch stets nur in einem Rahmen, wie dieser durch den Arzt als medizinisch notwendig erachtet wird. Zudem wird sich dabei an bestimmte F&ouml;rders&auml;tze gehalten, so dass bei gr&ouml;&szlig;eren Eingriffen oftmals nur die H&auml;lfte bis zwei Drittel des Kostenfaktors durch eine gesetzliche Krankenkasse &uuml;bernommen werden. Was hier an Finanzierungsl&uuml;cke bleibt, liegt nicht selten im vierstelligen Bereich und stellt den betroffenen Patienten vor eine finanziell gro&szlig;e Herausforderung. Wer sich hier rechtzeitig f&uuml;r eine Zahnzusatzversicherung entscheidet, kann die bestehende L&uuml;cke oftmals komplett schlie&szlig;en und ger&auml;t so finanziell nicht in Schwierigkeiten, wenn die Investition in einen hochwertigen Zahnersatz unumg&auml;nglich wird.<br />
<b><br />
Die beste Zusatzversicherung f&uuml;r die eigenen Z&auml;hne finden</b><br />
<br />
Wer sich mit dem Thema Zahnzusatzversicherung auseinandersetzt, wird dabei erkennen, dass zahllose Unternehmen der privaten Krankenversicherung hier eigenst&auml;ndige Tarife bereithalten. Hierbei sind die Tarife nicht alleine &auml;hnlich gelagert, sondern machen es jedem Interessenten an dieser zus&auml;tzlichen Krankenversicherung m&ouml;glich, eigene Vorlieben wie z.B. einen Schwerpunkt auf den Zahnersatz bzw. den Erhalt von gesunden Z&auml;hnen zu setzen. Wer f&uuml;r die Zukunft plant und hierbei schon erahnt, dass h&ouml;here Kosten im Bereich Zahnersatz auch die eigene Person betreffen k&ouml;nnen, sollte daher nicht z&ouml;gern und sich f&uuml;r diese Form der Zusatzversicherung entscheiden. Dies gilt gerade auch dann, wenn eine Vollversicherung in der privaten Krankenversicherung nicht m&ouml;glich wird und stattdessen eine erg&auml;nzende Absicherung der gesetzlichen Leistungen n&ouml;tig ist.]]>    </description>
    <link>http://www.privatekrankenversicherungen.de</link>
  </item>
  <item>
    <title>DAK und BKK Gesundheit werden zur großen, neuen Krankenkasse</title>
    <pubDate>Sat, 12 Nov 2011 17:57:57 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<h2>Fusion f&uuml;hrt zu einer der gr&ouml;&szlig;ten Krankenkassen in Deutschland</h2>
In den letzten Jahren d&uuml;rften sich zahlreiche, gesetzliche Versicherte schon daran gew&ouml;hnt haben, dass ihre Krankenkasse fortan unter einem anderen Namen operiert. Selbiges wird fortan auch f&uuml;r die BKK Gesundheit sowie die DAK gelten, die sich aktuell zu einer der gr&ouml;&szlig;ten Krankenkassen in Deutschland zusammenschlie&szlig;en. W&auml;hrend schon in den vergangenen, beiden Jahren Fusionen zwischen der TKK und der IKK-Direkt bzw. der Barmer und der GEK stattgefunden haben, wird der Zusammenschluss von DAK und BKK Gesundheit zur dritten Megafusion, die vor allem zu stabilen Beitr&auml;gen und umfassenden Leistungen f&uuml;r alle Versicherten im gesetzlichen System sorgen m&ouml;chte. Vor allem die Verwaltungskosten sollen durch die Fusion sp&uuml;rbar sinken.<br />
<b><br />
Hoffnung auf finanzielle Stabilit&auml;t bei der neuen Krankenversicherung</b><br />
<br />
Wer sich die Kostenentwicklung des Gesundheitssystems in den letzten Jahren betrachtet, wird die finanziellen Schwierigkeiten verschiedener Unternehmen der gesetzlichen Krankenversicherung nachvollziehen k&ouml;nnen. Einige der Krankenkassen sahen sich daher bereits gezwungen, Zusatzbeitr&auml;ge von ihren Versicherten zu erheben, was ihnen durch die Gesundheitsreform im Jahr 2009 auch gesetzlich vorgeschrieben wurde. Auch die Sicherheit, welche Leistungen durch die eigene Krankenkasse &uuml;bernommen werden, ist nur noch selten f&uuml;r Millionen von Versicherte gegeben. Eine Fusion wie die aktuell durchgef&uuml;hrte von BKK Gesundheit und DAK soll hier f&uuml;r gut 6,5 Millionen Versicherte in Deutschland eine Sicherheit schaffen, auch in den n&auml;chsten Jahren auf einen starken Versicherungspartner vertrauen zu k&ouml;nnen. Durch den Zusammenschluss wird es dem neuen Unternehmen m&ouml;glich, gerade im Verwaltungsbereich den Kostenfaktor zu reduzieren und so mehr aus den Beitr&auml;gen f&uuml;r die einzelnen Patienten zu machen. Wie effektiv diese Ma&szlig;nahmen werden und was konkret an Ersparnissen durch die Fusion m&ouml;glich wird, wird sich jedoch erst in den n&auml;chsten Monaten und Jahren herausstellen k&ouml;nnen.<br />
<br />
<b>Gesetzliche und private Krankenversicherung sinnvoll gegen&uuml;berstellen</b><br />
<br />
Aus den fr&uuml;her gut 1.000 Krankenkassen sind mittlerweile nur noch gut 150 Kassen &uuml;briggeblieben. Ob die hier jeweils gebotenen Leistungen noch ausreichen oder weitere Leistungen gew&uuml;nscht werden, ist individuell zu pr&uuml;fen. In vielen F&auml;llen kann der Wechsel in einen Volltarif der privaten Krankenversicherung weiterhelfen, auch die Erg&auml;nzung durch eine Zusatzversicherung der PKV kann dazu f&uuml;hren, das auch in den n&auml;chsten Jahren auf ein umfangreiches Leistungsspektrum kann nach eigenen Vorstellungen gesetzt werden kann.]]>    </description>
    <link>http://www.privatekrankenversicherungen.de</link>
  </item>
  <item>
    <title>Vergleichsrechner in der PKV sinnvoll einsetzen</title>
    <pubDate>Sun, 30 Oct 2011 00:13:40 +0200</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<h2>Worauf beim Tarifvergleich mit einem Rechner zu achten ist</h2>
Sich mit dem Thema Private Krankenversicherung auseinanderzusetzen, ist vielen Bundesb&uuml;rgern zu abstrakt, so dass ein konkreter &Uuml;berblick gew&uuml;nscht wird, welche M&ouml;glichkeiten f&uuml;r Ersparnisse sich durch einen Wechsel in die PKV ergeben. Ein solcher &Uuml;berblick muss nicht erst dadurch gewonnen werden, dass man sich einen Probevertrag bei einem Unternehmen der privaten Krankenversicherung aufsetzen l&auml;sst. Durch die facettenreichen Seiten im Internet spielen Vergleichsportale eine wichtige Rolle, auf denen sich auch der rechnerische Vergleich und somit die Gegen&uuml;berstellung von Tarifen realisieren l&auml;sst. Damit die auf den Bildschirm gebrachten Ergebnisse m&ouml;glichst realistisch ausfallen, sollte der potenzielle Versicherungsnehmer jedoch genau &uuml;berlegen, welche Angaben er auf dem Bildschirm hinterl&auml;sst.<br />
<b><br />
Den eigenen Gesundheitszustand richtig einsch&auml;tzen<br />
</b><br />
Im Grunde ist es nicht schwierig, sich ein konkretes Bild von den Kosten zu machen, die beim Wechsel in die PKV auf einen zukommen k&ouml;nnen. Hierf&uuml;r werden auch nur wenige Eingaben in einer Berechnung ben&ouml;tigt, die grob die Umst&auml;nde der einzelnen Versicherer simulieren und ein ungef&auml;hres Bild davon liefern, welche Kosten beim Wechsel in die PKV monatlich zu zahlen sind. Das eigene Lebensalter bzw. das Geburtsjahr einzugeben, d&uuml;rfte kaum eine Schwierigkeit darstellen, bei der Einsch&auml;tzung des individuellen Gesundheitszustands d&uuml;rfte es jedoch schwieriger werden. Hier sollte man nicht zu positiv kalkulieren, da oftmals f&uuml;r den Laien nicht absch&auml;tzbar ist, wie Krankheiten oder Schw&auml;chen durch den Versicherer eingesch&auml;tzt werden. Auf keinen Fall sollte hier blau&auml;ugig mit sch&ouml;nen Zahlen gerechnet werden, nur um den Kostenfaktor f&uuml;r einen Versicherungsschutz m&ouml;glichst gering zu halten. Wer dies macht, wird von den letztendlichen Vorschl&auml;gen und Vertr&auml;gen der einzelnen Versicherungen negativ &uuml;berrascht sein, so dass besser gleich von Anfang an mit realistischen Zahlen kalkuliert werden sollte.<br />
<br />
<b>Mit dem richtigen Vergleich die beste Versicherung finden</b><br />
<br />
Wer sich an die Grundregeln h&auml;lt, m&ouml;glichst ehrlich und realit&auml;tsnah bei einem Vergleich zu antworten, wird so zum passenden und finanziell reizvollsten Versicherungspartner finden k&ouml;nnen. Der Tarifvergleich im Internet stellt hierf&uuml;r eine wertvolle Grundlage dar, um grob die besten zwei oder drei Versicherer aufzuzeigen, die f&uuml;r die eigene Person in Frage kommen sollten. Bevor man hier nach dem Vergleich &uuml;bereilt einen Versicherungsvertrag unterschreibt, sollte man auf Basis des Vergleichs Kontakt mit den einzelnen Versicherungen aufnehmen und weitere Fragen stellen.]]>    </description>
    <link>http://www.privatekrankenversicherungen.de</link>
  </item>
  <item>
    <title>Die eigene, gesetzliche Krankenkasse genau überprüfen</title>
    <pubDate>Wed, 26 Oct 2011 23:40:53 +0200</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<h2>Service und Leistungen unter die Lupe nehmen</h2>
Ein Gro&szlig;teil der deutschen Bev&ouml;lkerung ist bei der Absicherung der eigenen Gesundheit auf das Angebot der gesetzlichen Krankenkassen angewiesen, wobei hier durch die Einf&uuml;hrung des einheitlichen Beitragssatzes ein wesentlicher Faktor des Wettbewerbs ausgeschlossen wurde. Viele Bundesb&uuml;rger f&uuml;hlen sich durch den Schutz der eigenen Krankenkasse nicht mehr ausreichend abgesichert oder empfinden den monatlich zu zahlenden Beitrag als zu hoch. Hier ist es unerl&auml;sslich, sich kritisch mit dem auseinanderzusetzen, was die eigene Krankenkasse an Leistungen bietet und ob nicht f&uuml;r den gleichen Preis eine noch bessere Absicherung m&ouml;glich werden kann. Der Wechsel in die private Krankenversicherung kann hierbei eine sinnvolle Alternative sein, aber auch der Wechsel zu einer anderen Krankenkasse sollte als Option &uuml;berpr&uuml;ft werden, um so m&ouml;glicherweise ein besseres Leistungsspektrum zu erhalten.<br />
<br />
<b>Standardleistungen und Zusatzleistungen gegen&uuml;berstellen</b><br />
<br />
&Auml;hnlich wie die Unternehmen der privaten Krankenversicherung sind auch die gesetzlichen Krankenkassen an gesetzliche Vorlagen gebunden, die eine Mindestabsicherung f&uuml;r jeden Bundesb&uuml;rger im gesundheitlichen Bereich schaffen. Hier&uuml;ber hinaus bieten die einzelnen Krankenkassen eine eigene Performance an, die sich mehr oder weniger vom gesetzlichen Pflichtprogramm abhebt. Die Kosten f&uuml;r diese Absicherung sind stets die gleichen, mit Ausnahme des Zusatzbeitrags, der von einigen Krankenkassen in Deutschland erhoben wird und so eine zus&auml;tzliche, finanzielle Belastung f&uuml;r jeden Versicherten darstellt. Unabh&auml;ngig dieses Zuschlags sollte es im Interesse aller Versicherten sein, sich f&uuml;r den Anbieter zu entscheiden, der die beste Leistung f&uuml;r das gleiche Geld zu bieten hat. Das gilt vor allem dann, wenn bestimmte Leistungen bei einem Arzt h&auml;ufiger in Anspruch genommen werden, die von der eigenen Krankenkasse jedoch nicht &uuml;bernommen werden. M&ouml;glicherweise l&auml;sst sich jedoch eine Kasse in Deutschland finden, die diese besondere Leistung standardm&auml;&szlig;ig in das eigene Angebot integriert hat.<br />
<br />
<b>Mit dem Internet einen sachlichen Vergleich durchf&uuml;hren</b><br />
<br />
Nat&uuml;rlich kann es von keinem Versicherten verlangt werden, sich Informationen von allen Krankenkassen in Deutschland zu besorgen und in m&uuml;hevoller Eigenarbeit den besten Anbieter zu finden. An dieser Stelle hilft das Internet weiter, wo sich diverse Informationen zu den Besonderheiten der einzelnen Tarife finden lassen. Dies gilt nat&uuml;rlich nicht nur f&uuml;r die gesetzlichen Krankenkassen, sondern erm&ouml;glicht auch einen &Uuml;berblick &uuml;ber die private Krankenversicherung.]]>    </description>
    <link>http://www.privatekrankenversicherungen.de</link>
  </item>
  <item>
    <title>Private Krankenversicherung - auch fÃ¼r Familien interessant?</title>
    <pubDate>Tue, 25 Oct 2011 15:26:00 +0200</pubDate>
    <description>
<![CDATA[Allgemein gilt: Bei dem Elternteil, der das höchste Einkommen hat, werden die Kinder mitversichert. Die Möglichkeit gibt es jedoch nicht, falls dieser Elternteil eine <a href="http://www.impuls24.de/private-krankenversicherung/">private Krankenversicherung</a> (PKV) hat. Es kommt dann zu keiner kostenfreien Mit-Versicherung der Familie – auch die Kinder müssen privat versichert werden. Für jedes Kind müssen in der PKV Beiträge bezahlt werden, doch es entstand innerhalb der letzten Jahre ein Tarifmodell, das Ähnlichkeiten zu der Familienversicherung hat – der Familientarif. <br /> <br /> Die Beiträge für Kinder sind in den Familientarifen eher gering und oftmals bieten die Versicherer umfangreiche Leistungen und beim Selbstbehalt besondere Optionen. Bei dem Kindertarif der PKV muss ein Kind in der gleichen Gesellschaft versichert sein, in der auch die Eltern versichert sind. Doch nicht nur die Versicherungsgesellschaft ist bei dem Kindertarif wichtig, sondern auch das Alter des Kindes und der gewählte Tarif. Verglichen mit den Konditionen der Eltern ist der Kindertarif oft günstiger – schließlich bestimmen Alter und Vorerkrankungsgeschichte die Beitragshöhe mit. <br /> <br /> <b>Die Private Krankenversicherung - der Familientarif</b><br /> <br /> Regelmäßige Bedarfsanalysten werden von Versicherungen durchgeführt, denn Leistungen und Tarife sollen für die Bevölkerung bestmöglich angepasst werden. So entstand vor wenigen Jahren etwas Ähnliches wie eine private Krankenversicherung für Familien. In verschiedenen Tarifen bietet die Versicherung einen ungewöhnlichen Leistungsumfang. <br /> <br /> <b>Die Selbstbeteiligung bei der privaten Krankenversicherung für Familien</b><br /> <br /> Die Beträge für die Kinder und die Beträge des Elternteils können durch den Selbstbehalt des Elternteils reduziert werden. Manche Versicherungen bieten bei dem Beitrag für die Kinder auch einen Rabatt an. Über den Hauptverdiener wird somit eine günstige PKV-Familienversicherung angeboten. Zwar fallen dennoch einzelne Beträge an, doch Beitragsvorteile werden bei der familiären Verbindung der Versicherten erlaubt. Nicht jedes einzelne Mitglied muss für die Kosten aufkommen, denn alle Beiträge des Familientarifs werden zu einer Summe zusammengefasst. In der Familienversicherung erfolgt auch die Verrechnung der Selbstbeteiligung zu einem Betrag. Es wird allerdings erst zu einer Summe zusammengefasst, wenn aus den anfallenden Rechnungen von jedem einzelnen Mitglied der Familie die Selbstbeteiligung entnommen wird. Sind Zahlungen darüber hinaus fällig, dann muss eine Versicherung diese übernehmen. <br /> <br /> <b>Die private Krankenversicherung für Familien - wann lohnt sie sich?</b><br /> <br /> Für die Familie lohnt sich eine private Versicherung dann, wenn die Personen überdurchschnittlich gut verdienen. Im Vergleich zu dem Familientarif der privaten Krankenversicherung kann bei bestimmten Bedingungen auch bei der gesetzlichen Familienversicherung der Beitrag höher ausfallen. <br /> <br /> <b>Die PKV online vergleichen</b><br /> <br /> Wer die PKV online vergleichen möchte, der wird hauptsächlich die Beitragshöhe überprüfen, doch auch die Leistungen der Versicherung müssen im Verhältnis gesehen werden. Zu berücksichtigen ist auch bei strittigen Fragen die Kulanzregelung und die Schnelligkeit bei der Regulierung. Nur wenn Interessenten die PKV online vergleichen, dann kann in der Regel eine Entscheidung getroffen werden. Die Versicherungsprämie sollte sich immer nach dem persönliche Risiko und dem Leistungsumfang richten. Wer die PKV online vergleichen möchte, der kann oftmals so genannte PKV Rechner verwenden. Bei dem PKV online vergleichen bietet der Online-Rechner einen Einblick in unterschiedliche Tarife und Gesellschaften.]]>    </description>
    <link>http://www.privatekrankenversicherungen.de</link>
  </item>
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</rss>
