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Hamburg - Samstag, 28.07.2012

Mitgliederzahl in PKV und GKV auf Rekordstand

Individuell zum passenden Gesundheitsschutz finden

Die Unternehmen der privaten Krankenversicherung können sich mit einer aktuellen Mitgliederzahl von knapp neun Millionen Bundesbürgern über einen Rekordstand an Mitgliedern freuen. Diese Zahlen, die aus einer aktuellen, statistischen Erhebung hervorgehen, sind allerdings weniger dem Wettbewerb mit den gesetzlichen Krankenkassen als dem generellen Anstieg von Beschäftigungsverhältnissen in der Bundesrepublik zu verdanken, die eine Absicherung der eigenen Gesundheit nötig machen. Ähnlich wie die PKV können auch die gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland aktuellen einen Höchststand in der Anzahl ihrer Mitglieder verzeichnen, nach Erwartung von Experten dürfte in den nächsten Monaten die Grenze von 52 Millionen Bundesbürgern durchbrochen werden. Neben der steigenden Zahl an Arbeitsverhältnissen trägt auch die Verpflichtung zu einer gesetzlichen oder privaten Krankenversicherung dazu bei, dass faktisch jeder Bundesbürger über einen entsprechenden Versicherungsschutz verfügen muss. Dass dieser nicht individuell abgeschlossen wird, erfolgt meist nur durch das Profitieren von einer Familienversicherung, die ein fester Bestandteil des gesetzlichen Systems ist. Bei dieser können der Ehepartner sowie die Kinder des Versicherten kostenfrei mitversichert werden, sofern diese kein oder nur ein sehr geringes Einkommen erzielen.

Die geeignete Krankenversicherung abschließen

Durch die Pflicht zur Krankenversicherung stellt sich für jeden Bürger individuell die Frage, welche Form von Versicherungsschutz die beste Wahl darstellt. Sowohl der Kostenfaktor wie die gebotenen Leistungen eines Volltarifs der PKV bzw. einer gesetzlichen Krankenkasse spielen hierbei eine zentrale Rolle, beide Aspekte sollten in einem lohnenswerten Verhältnis zueinander stehen. Wichtig ist zudem, beim Wunsch zum Wechsel in die PKV die Voraussetzungen zu prüfen, ob eine Mitgliedschaft in dieser Form überhaupt möglich wird. Bestimmten Berufsgruppen wie Beamten, Freiberuflern und Selbstständigen ist dieses ohne weitere Voraussetzungen möglich, Angestellte haben hingegen mit ihrem Jahreseinkommend die Versicherungspflichtgrenze von aktuell 50.850 Euro zu überschreiten. Ist dies nicht gegeben, bleibt klassischen Arbeitern und Angestellten nur die Auswahl zwischen verschiedenen, gesetzlichen Anbietern. Sollten bessere Leistungen gewünscht werden, lassen sich diese über Zusatztarife der privaten Versicherungen abschließen. Hierbei heißt es ebenso wie bei einem Volltarif, die verschiedenen Versicherungen in Deutschland bei einem Vergleich kennenzulernen um so die gewünschten Leistungen zu einem fairen Monatsbeitrag abzuschließen.