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Hamburg - Sonntag, 27.05.2012

Die geeignete Krankenversicherung für sportlich Aktive finden

Größere körperliche Belastung beim Versicherungsschutz einspielen lassen

Regelmäßig körperlich aktiv zu sein und Sport zu treiben, gilt grundsätzlich als gesund und wird zum Bedauern vieler Krankenkassen in Deutschland immer noch zu wenig beherzigt. Dennoch hat das aktive und sportliche Leben auch eine Kehrtseite für die Betroffenen, konkret in der Situation, wenn der eigene Körper mit seiner Fitness zum Kapital wird. Professionelle Sportler oder Freizeitaktive mit semiprofessionellen Ansprüchen gehen zwar beim täglichen Training und in der Ernährung besonders pfleglich mit ihrem Körper um, berücksichtigen jedoch nicht, dass eine Krankheit oder Verletzung erhebliche Einschränkungen der bisherigen Lebensqualität mit sich bringt. Durch einen abgestimmten Zusatzschutz wird es möglich, das Spektrum der individuellen Gesundheitsversorgung zu erhöhen und so Leistungen in Anspruch zu nehmen, auf die man sonst als gesetzlich Versicherter verzichten müsste.

Die richtigen Tarife für professionelle und semiprofessionelle Sportler finden

Grundsätzlich bieten verschiedene Versicherer in Deutschland Tarife an, die sich an Sportler mit professionellen Absichten richten und diesen einen weiterführenden Gesundheitsschutz als bei so manchem Standardtarif in Aussicht stellen. In vielen Fällen steht es Profisportlern dabei sogar offen, in einen Volltarif der PKV zu wechseln, was mit der jeweiligen Berufstätigkeit zusammenhängt. Um ausreichend Zeit für ihre sportliche Tätigkeit und regelmäßige Trainingseinheiten zu finden, wählen Frauen wie Männer gleichermaßen den Gang zur Bundeswehr oder arbeiten in einer selbstständigen Position. Sowohl der Dienst beim Bund wie die freie Berufstätigkeit qualifizieren dazu, direkt in einen Volltarif der privaten Anbieter zu wechseln und so nicht auf die geringeren Leistungen vertrauen zu müssen, die eine gesetzliche Krankenkasse bietet. Da Sportler grundsätzlich als gesünder und weniger anfällig gelten, können Tarife je nach inhaltlicher Ausgestaltung sogar preiswerter als Standardangebote der Versicherungen werden. Umgekehrt sind sich Sportler wie Versicherungen bewusst, dass der körperliche Verschleiß im Laufe des Lebens eher Behandlungen auslösen kann als bei einem Ottonormalbürger, der Sport lediglich in einem überschaubaren Maße betreibt.

Besonderheiten bei der vertraglichen Gestaltung beachten

Bei den konkreten Inhalten einer Krankenversicherung für Sportler ist vorrangig zu beachten, ob der Schutz ausschließlich innerhalb der Bundesrepublik gewährt wird oder auch für regelmäßige Ausflüge ins Ausland gilt. Wer ernsthaft und ambitioniert als Sportler tätig ist, wird sich schließlich immer wieder Wettkämpfen jenseits der deutschen Grenze stellen und somit auf einen Versicherungsschutz vertrauen wollen, der auch fernab der Heimat gilt. Ebenfalls unbedingt zu bedenken ist der Aspekt des Verdienstausfalls, der bereits bei kleineren Verletzungen eintreten kann. In dieser Situation muss der Sportler nicht nur Tage und Wochen mit dem Training pausieren, sondern kann nicht in gewohnter Weise seinem Berufsleben nachgehen, was gerade in einer selbstständigen Position erhebliche Einschränkungen zur Folge hat. Wer als Sportsoldat oder in ähnlicher Rolle tätig ist, profitiert bei all diesen Aspekten am ehesten von einer privaten Krankenversicherung für Beamte, unabhängig von der zugehörigen Berufsgruppe lohnt es sich, mit einem umfassenden Vergleich die private Krankenversicherung und ihre Tarife kennenzulernen.