Nachrichten
Hamburg - Montag, 20.06.2011Wann sich für Studenten ein PKV-Tarif lohnt
Wechsel im ersten Semester in allen Fällen möglich
Wer mit dem Studium einen neuen Lebensabschnitt beginnt, wird sich um zahlreiche Dinge des Lebens kümmern müssen. Hierzu zählt neben vielen, finanziellen Entscheidung auch die Wahl einer Krankenkasse, mit deren Hilfe die Absicherung von gesundheitlichen Risiken und Kosten erfolgen soll. Je nach Lebenslage kann man sich als Student zwar den Abschluss eines eigenständigen Vertrages sparen, wer jedoch absehen kann, dass ein solcher Vertrag notwendig wird, sollte über die Option des Wechsels in die PKV nachdenken. Dieser Wechsel ist in den ersten Wochen des Studiums möglich und kann gerade bei jungen Einsteigern ins Studium dafür sorgen, dass die Kosten für die Krankenversicherung über das ganze Studium hinweg in einem angemessen niedrigen Rahmen bleiben.Familienversicherung nicht in allen Fällen möglich
Die meisten Studierenden dürften bis zum Ende ihrer Schulzeit noch bei ihren Eltern mitversichert sein. Als Mitglieder einer gesetzlichen Krankenkasse erfolgt dies im Rahmen der Familienversicherung, wobei in dieser Variante kein gesonderter Beitrag für das Kind gezahlt werden musste. Der Hauptversicherungsnehmer, also Vater oder Mutter, zahlt alleine für sich einen vom Einkommen abhängigen Versicherungsbeitrag ein, ein oder mehrere Kinder werden kostenfrei mitversichert. Der Verbleib in der Familienversicherung ist bis zum 25. Lebensjahr ohne eigene Kosten für einen Studenten möglich, allerdings gilt dies nur, solange kein eigenes Einkommen oberhalb der von den Krankenkassen vorgeschriebenen Grenzbeträgen erzielt wird. Ist dies der Fall, muss ein eigener Versicherungsschutz vorliegen, der schnell teuer werden kann und einen wesentlichen Anteil der monatlichen Einnahmen wieder verschlingt.
Früh an den Wechsel in die PKV denken
Ist für einen Studenten im Moment des Studienantritts ansehbar, dass das Leben durch eigene Einnahmen in einem höheren Bereich zu finanzieren ist, sollten sich diese mit der Alternative des Wechsels in die PKV befassen. Diese ist mit ihren Einstiegssätzen gerade für junge und gesunde Versicherte reizvoll – eine Klientel, in die gerade Studenten hervorragend hineinpassen. Der Wechsel steht allen Studierenden offen, hat jedoch in den ersten Wochen des ersten Semesters zu erfolgen. Ist diese Zeitspanne verstrichen, bleibt nur noch die Möglichkeit, im späteren Leben nach normalen Kriterien den Wechsel in die PKV zu meistern. Zu diesen gehört die freie oder selbstständige Arbeit oder das Übersteigen der Versicherungspflichtgrenze mit dem Einkommen.
Nachrichten Archiv
- 20.06.2011Wann sich für Studenten ein PKV-Tarif lohnt
- 17.06.2011Mit einem rechnerischen Vergleich den Kostenvorteil der PKV erkennen
- 14.06.2011HanseMerkur verzeichnet 2010 mehr als eine Milliarde Beitragseinnahmen
- 11.06.2011Abrechnungen von Krankenhäusern oftmals falsch
- 08.06.2011Besonderheiten im Basistarif der PKV beachten
- 06.06.2011Continentale kombiniert erstmal BU-Schutz mit privater Krankenversicherung
- 03.06.2011Die gesetzlichen Krankenkassen und der Zusatzbeitrag
- 02.06.2011Die richtige Krankenkasse für sich entdecken
- 27.05.2011Private Krankenversicherung im Vergleich
- 27.05.2011Pleite der City BKK als Grund für Versicherungswechsel
- 26.05.2011Bezahlt die Krankenversicherung die Einlagerung des Bluts?
- 26.05.2011Der Wechsel zur privaten Krankenversicherung
- 26.05.2011PKV statt GKV - Weshalb Private Krankenversicherer immer attraktiver werden
- 02.05.2011Worauf Verbraucher beim Wechsel in die PKV achten müssen
- 07.04.2011Eigene, gesundheitliche Risiken stets beim Vertragsabschluss angeben





