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Hamburg - Donnerstag, 07.04.2011Eigene, gesundheitliche Risiken stets beim Vertragsabschluss angeben
Mit Ehrlichkeit zu einem umfassenden PKV-Tarif gelangen
Bevor es zu der Absicherung eines Bürgers durch einen Tarif der privaten Krankenversicherung kommen kann, spielt vor allem die Gesundheitsprüfung vor dem Vertragsabschluss eine wesentliche Rolle. In den meisten Fällen wird es hier notwendig, eventuelle Vorerkrankungen und andere Risiken anzugeben und so dem Versicherer Risiken mitzuteilen, die sich bei der eigenen Gesundheitlich ergeben und bekannt sind. Sollte es sich bei diesen um viele Erkrankungen handeln oder diese in den Augen des zu Versichernden besonders schwerwiegend sein, denken die zukünftigen Versicherten häufig darüber nach, ob man nicht besser einzelne Erkrankungen verschweigen sollte. Diese Weise, den eigenen Versicherungstarif ein wenig günstiger zu gestalten, ist jedoch in keinem Fall zu empfehlen, da schlimmstenfalls der Versicherer keine Leistungen mehr aus seinem Vertrag zu erbringen hat.Auswirkungen auf den Tarif für Laien oftmals nicht erkennbar
Zwar unterliegen die privaten Versicherer mittlerweile der Pflicht, dem Versicherten das Verschweigen einer Erkrankung nachzuweisen, jedoch kann dieser Nachweis durchaus schnell erfolgen. Wird bei einem behandelnden Arzt nachgefragt und ergeben sich klare Anzeichen dafür, dass dem Patienten beim Vertragsabschluss das Vorhandensein der Erkrankung bekannt war, kann der Versicherer nicht nur Leistungen verweisen, sondern auf Basis eines Betrugs den Versicherungsschutz ganz aufkündigen. Die Ehrlichkeit, alle Vorerkrankungen in einen Versicherungsvertrag mit hineinzubringen, ist dabei alleine schon aus dem Grund zu erbringen, da die Korrelation zwischen Vorerkrankungen und Beiträgen gar nicht so offenkundig ist, wie es viele Versicherte meinen. Jedes Unternehmen der PKV bewertet Risiken anders, so dass vermeintlich schwere Erkrankungen sich deutlich weniger im Tarif widerspiegeln als Krankheitsbilder, die man als Laie eher als nicht so schwerwiegend einschätzen würde.
Mit einem Vergleich die passende Krankenversicherung finden
Natürlich ist es allen Wechselwilligen vorbehalten, sich vor der Entscheidung für einen privaten Krankenversicherer mehrere Angebote einzuholen und so festzustellen, wie diese jeweils mit den genannten Vorerkrankungen umgehen. Auch mit dem Einsatz eines Vergleichsrechners kann hier schon ein grobes Bild erhalten werden, die präzisen Auswirkungen auf den Beitrag erhält man jedoch erst bei einer konkreten Anfrage bei den Unternehmen der PKV. Eine Anfrage, die beim geschickten Vergleich Monat für Monat deutliche Ersparnisse möglich macht.
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