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Hamburg - Donnerstag, 05.08.2010Berufsunfähigkeit für gesetzlich und privat Versicherte als Zusatzversicherung immer attraktiver
Zusatzversicherung bewahrt vor erheblichen, finanziellen Risiken
Egal, ob man bei einer privaten Krankenversicherung den Vollschutz genießt oder Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse ist, deren Schutz man durch Zusatzversicherungen ergänzen möchte – nicht alleine Behandlungen gesundheitlicher Risiken geraten zunehmend in den persönlichen Fokus. Nahezu alarmierend sind die Zahlen des Anstiegs, nach denen Menschen unterschiedlichster Berufsgruppen immer häufiger aus dem Arbeitsleben ausscheiden. Mag man bei der Behandlung der auftretenden Krankheiten und Symptome noch auf einen umfangreichen Versicherungsschutz durch die Private Krankenversicherung setzen können; sobald man erst einmal berufsunfähig ist, klafft dennoch in den monatlichen Einnahmen ein großes Loch. Ein Loch, welches sich in einfacher Weise durch eine Berufsunfähigkeitsversicherung schließen lässt.Unternehmen der Privaten Krankenversicherungen bietet interessante Angebote
Wer das finanzielle Risiko in der Situation scheut, nach einer generellen Berufsunfähigkeit nur eine verminderte, staatliche Rente zu erhalten, findet in den Konzernen der Privaten Krankenversicherung auch im Feld der Berufsunfähigkeit den richtigen Ansprechpartner. Die allermeisten Unternehmen führen auch für diese dem Gesundheitsbereich sehr verwandte Versicherungsform viele interessante Tarife, die monatlich nur einen geringen Eurobetrag kosten, im Zweifelsfall aber eine erhebliche, finanzielle Entlastungen darstellen können.
Berufs- und Erwerbsunfähigkeit trennen können
Wer Interesse für einen entsprechenden Versicherungsschutz entwickelt hat, sollte beim Vertragsabschluss jedoch genau darauf achten, ob es sich bei der Versicherung wirklich um eine finanzielle Absicherung der Berufsunfähigkeit handelt. Der Gesetzgeber und viele Versicherte unterscheiden nämlich zwischen diesem Begriff und der sogenannten Erwerbsunfähigkeit, die ebenfalls durch Versicherung geschützt werden können. Eine Erwerbsunfähigkeit beschreibt dabei die generelle Unmöglichkeit, aus gesundheitlichen Gründen dem Arbeitsmarkt für welche Art von Tätigkeit auch immer zur Verfügung zu stehen, während die Berufsunfähigkeit sich lediglich auf den gelernten bzw. ausgeübten Berufs zieht und noch keine Zahlung erfolgt, falls die eigene Gesundheit noch ein Arbeiten in einem anderen (einfachereren) Berufszweig möglich macht. Mag dieser Unterschied auch marginal wirken, kann er je nach Lebenssituation viel Geld wert sein.
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