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Hamburg - Dienstag, 17.11.2009

Basistarif in der privaten Krankenversicherung oftmals nicht ausreichend

Umfassende Leistungen oftmals nur geringfügig teurer

Seit der Gesetzesänderung im Gesundheitswesen zum 1. Januar 2009 und der damit verbundenen Einführung des Gesundheitsfonds sind die privaten Krankenversicherer in der Situation, einen grundlegenden Basistarif anbieten zu müssen, für den sich auch bislang gesetzlich versicherte entscheiden können. Für viele Patienten sind es hierbei vor allem die geringen monatlichen Beiträge, die einen solchen Basistarif reizvoll erscheinen lassen – kommt es jedoch zu einer oder mehreren, ernsthaften Erkrankungen stellt sich dieses Tarifmodell als unzureichend heraus.

Griff in die eigene Geldbörse vermeiden


Wer in einigen Jahren oder Jahrzehnten keine böse Überraschung erleben will, sondern eine umfassende Versorgung auch im Bereich der privaten Krankenversicherung genießen möchte, sollte die Tarife und Modelle der Versicherer genauer unter die Lupe nehmen. Schon ein geringer, monatlicher Aufpreis macht es einem oftmals nicht ausreichenden Basistarif eine leistungsfähige Versorgung im Gesundheitsbereich. Tarifrechner im Internet und das direkte Gespräch mit den Versicherern machen es hierbei dem Versicherten leicht, die Unterschiede zwischen dem Basistarif und anderen Tarifmodellen zu erkennen und so eine Versorgung für sich zusammenzustellen, die für alle Eventualitäten in den nächsten Jahren und Jahrzehnten gewappnet ist. Spätestens im Krankheitsfall, wenn teure Medikamente oder Behandlung nicht aus der eigenen Tasche gezahlt werden müssen, macht sich die Wahl eines individuellen Tarifes sehr schnell bezahlt.